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 Die Einkaufsmeile

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Dante
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BeitragThema: Die Einkaufsmeile   Fr Jul 16, 2010 10:10 pm

Haus an Haus stehen die Geschäfte der Unternehmer Capulets hier dicht an dicht. Wer hier nicht findet, was er sucht, sucht definitiv in der falschen Welt. Bäume säumen die gepflasterte Altstadtstraße und spenden angenehmen Schatten.
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Syrene

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BeitragThema: Re: Die Einkaufsmeile   Mo Sep 06, 2010 4:57 pm

FIRST POST

Syrene schlenderte vor sich hin. Ihr Schwert lag schwer auf ihrem Rücken und sie warf ihren Autoschlüssel immer wieder in die Höhe, um ihn dann wieder aufzufangen. Sie war in ziemlich ausgelassener Stimmung, vor allem da sie den Schlüssel vor gut einer Stunde wieder bekommen hatte. Die Miete zu zahlen war aber auch verdammt nervig und teuer.
Ihr Blick schweifte über die Menschenmenge und suchte nach einen potenziellen Kunden. Eigentlich hatte Syrene keine Ahnung wonach sie Ausschau halten musste, da die Menschen eher zu ihr kamen. Das Schwert schien eine offene Einladung zu sein, auch wenn es mit den Flügeln manchmal ein wenig unangenehm war.
Doch mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit würde sie am Ende des Tages nur noch mit einem Rotweinglas in ihrer Badewanne sitzen und es sich gut gehen lassen. Schade eigentlich, dass es immer so endete, doch da ließ sich nichts gegen machen. Es sei denn ein wenig Spaß lief ihr noch über den Weg.
Der rote Stein in Syrenes Diadem glitzerte auf, als sie in das Licht der Mittagssonne trat. Kurz zuckte ihr rechter Flügel und eine rote Feder fiel hinab auf das Pflaster. Kurz meinte sie ein Lachen zu hören, aber als Syrene noch einmal lauschte war es still. Lediglich der alltägliche Lärm drang an die Ohren der Dämonin.
Schließlich zuckte sie leicht mit ihren Schultern und machte sich auf den Weg zu ihrem Auto. Sie hatte beschlossen, dass sie nach Hause wollte. Heute würde sie keine Aufträge mehr annehmen geschweige denn irgendetwas anderes machen. //Rotwein.. ein warmes Bad... Das klingt wie Musik in meinen Ohren. Wie aggressive Musik...//

>>> Syrenes Apartment
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Vergil

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BeitragThema: Re: Die Einkaufsmeile   Mo Sep 06, 2010 6:46 pm

<<<<<<<< Bergfestung | Steinige Wege

Spätestesn jetzt hätte selbst ihm auffallen müssen, dass es keine gute Idee war, am helligten Tag, mit blutverschmierten Klamotten durch die Gegend zu laufen. Resigniert hielt er deshalb an einem Brunnen an, um sich etwas Wasser davon in die Hände zu schaufeln. Es war erniedrigend, aber es blieb ihm nichts anderes übrig! Niemand würde ihm ein Hotelzimmer geben, so wie er aussah. Nachdem er das Gröbste beseitigt hatte und sein Gesicht ein letztes Mal im Wasser prüfte, stand er wieder auf. Sein Hemd war bei Gott nicht mehr das Beste und seine Haare hatten auch schon bessere Tage erlebt. Es kratzte nicht nur an seinem Ego, sondern auch an seiner Eitelkeit, so herumlaufen zu müssen. So schnell wie möglich und so wenig auffällig wie möglich verschwand er in einem Kaufhaus, ehe er fünfzehn Minuten später mit gut sechs Tüten wieder hinauskam. Für die passende Kleidung war jedenfalls schon einmal gesorgt. Sein Blick schweifte durch die Straßen, ehe er ein WC fand, in dem er sich umziehen konnte. Geschickt drängelte er sich nach vorn und verschwand in einer Kabine, ehe er frisch gekleidet wieder hinaustrat. Seine Hand fuhr durch seine Haare, ehe diese sich schon beinahe selbstständig in die für ihn typische Igelfrisur stellten. Ein leises Tuscheln erregte seine Aufmerksamkeit und Vergil grinste, als ein kleiner Schwarm Schulmädchen, höchstahrscheinlich von einer Uni, an ihm vorbeilief und mit dem Finger auf ihn zeigten. Er konnte nur die Worte "Wahnsinn" und "sexy" aufschnappen, aber es reichte vollkommen aus, um seinem Ego einen Höhenflug zu verpassen. Geht doch! Und jetzt brauch ich eine Wohnung! Zufrieden zupfte er an dem Kragen seines Hemdes, ehe er sich noch einmal durch die Haare fuhr. Sein neues Leben konnte beginnen.
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Astaire
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BeitragThema: Re: Die Einkaufsmeile   Mo Sep 06, 2010 11:47 pm

Der Frust, der Dämonin war nicht zu übersehen, als sie langsam der Einkaufsmeile entlang lief. Irgendjemand musste Wind bekommen haben, dass sie unterwegs seie und so war sie schlussendlich an einem leeren Ort angelangt, den sie normalerweise überfüllt hätte vorfinden müssen. Dreckspack, dachte sie sich und versuchte den Frust auf natürliche Art loszuwerden, indem sie einfach die Sache zur Seite schob. Ausnahmsweise gelang ihr das sogar sehr gut, denn das kreichen von Mädchen, die sich wie aufgscheuchte Hühner benahmen, zog ihre Aufmerksamkeit auf sich und liess ihren Frust etwas schweifen. Langsam schritt die Schönheit in die Richtung aus der sie die Laute vernahm und fragte sich im Stillen, was diesen Aufrur wohl verursachte. Was geht denn nun wieder vor sich?! Zum Glück dauerte es nicht besonders lange, bis sie am Ort des Geschehens war, doch der Schwarm von Schulmädchen liess Astaire dann doch leise aufseufzen. Wie sie gedacht hatte. Aufgescheuchte Hühner, nicht mehr und nicht weniger. Doch der gierende Blick der Mädchen, liess auch die Dämonin in die selbe Richtung blicken, in der sie die Ursache für diesen Lärm befand. Ein stattlicher, nicht mal so schlecht aussehender Mann, der das Gekreische dem Anschein nach zu geniessen schien, stand nicht weit von den Hühnern entfernt und richtete sich seine Haare. Erneut seufzte sie auf. Mit der rechten Hand stützte sie sich an der Gassenmauer ab, in der sie sich befand un das Geschehen beobachtete und wollte sich gerade abwenden, ehe sie dann doch nochmals genauer hinsah. Angestrengt versuchte sie in ihren Erinnerungen zu wühlen, Worte von Dante hervor zu heben. Konnte es sein ..? Fürs erste beliess sie es und wartete in aller Ruhe an der Mauer, während ihr Blick nicht von dem Kerl wich, den sie dachte zu kennen.

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BeitragThema: Re: Die Einkaufsmeile   Di Sep 07, 2010 12:10 am

Vergil zog eine Braue hoch, als sich immer mehr Mädchen dazugesellten und allmählich wurde ihm zu bunt. Das war nun etws zu viel Aufmersamkeit. Panisch versuchte er die Flucht zu ergreifen und sah sich dazu immer wieder in der Gegend um, als sein Blick auf eine Frau fiel, die ihn anzustarren schien. Augenblicklich kam ihm eine Idee. "Sorry, Mädels, aber ich bin vergeben!", sagte er im gespielt bedauernden Tonfall und schwanf sich lässig die Taschen über die Schulter, ehe er zu der Frau lief und ihr einen Arm und die Schulter legte. "Einfach mitspielen", knurrte er jetzt und animierte sie zum gehen, während er noch einen letzten Blick über seine Schulter warf. "Und wieder einmal breche ich tausende von Frauenherzen!", meinte er selbstüberzeugt und nahm sofort seinen Arm von Astaire, nachdem sie außer Sichtweite waren. "Hier!", meinte er mürrisch und drückte ihr ein bisschen Geld in die Hand, dachte aber nicht einmal daran, sich zu bedanken, ehe er schon wieder loslaufen wollte.

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BeitragThema: Re: Die Einkaufsmeile   Di Sep 07, 2010 12:30 am

Auch ihr entging nicht, dass sich mit der zeit immer mehr Mädchen zu der Schar gesellten, was ihr allerdings ein amüsantes schmunzeln entlockte. Wie würde er nun wohl mit dieser überfüllten Menge umgehen, wie es schien schmeichelte ihm die kleine Horde schon ziemlich, doch mit der Zeit schien es ihm doch zu bunt zu werden. Doch als sich ihre beider Blicke trafen, wurde sie wieder etwas ernster, da sie damit nun erst einmal nicht gerechnet hatte. Langsam hob sie eine Augenbraue hoch, als dieser dann sich die tasche über die Schulter schwang und tatsächlich auf sie zu lief. Je näher er der Schönheit trat, desto Sicherer war sie, zu wissen, wen sie vor sich hatte. Erst trat sie einen Schritt zurück, als sie sich von der Wand abstiess und hatte in der nächsten Sekunde allerdings bereits den Arm des unverschämten Kerls auf der Schulter. Eigentlich hätte sie ihm liebendgerne beigebracht, was es bedeutete ihr gegenüber so dreist zu sein, doch der Schwarm an Schulmädchen hinderte sie daran, weshalb sie ihm mehr oder weniger ungewollt folgte. “Du bist ganz schön von dir überzeugt”, säuselte Astaire dann, als dieser den Arm von ihrer Schulter nahm und ihr auch schon ein bisschen geld in die Hand drückte. Fassungslos starrte sie das Geld an, ehe sie das Gesicht verzog, kurz darauf wieder die Gesichtszüge lockerte und ihr langsam ein Licht aufging. “Deine Überzeugung erinnert mich ganz und gar an jemanden den ich kenne ..~”, sprach sie ruhig und nahm eine der Münzen zwisschen Daumen und Zeigefinger und liess dden Daumen hochdrücken, so dass die Münze von ihren Fingern, vor Vergils Füssen flog. “ .. und ich bin mir mehr als Sicher, dass du diese Person ebenfalls kennst. Manieren scheint ihr beide nicht zu besitzen! .. Vergil!”

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BeitragThema: Re: Die Einkaufsmeile   Di Sep 07, 2010 12:45 am

Mehr aus Reflex, als aus wirklichem Willen, schnaupte er aus, ehe er ihr einen spöttischen Blick zuwarf. "Ich habe weitaus mehr manieren, als mein Bruder!", sagte er jetzt und nestelte am dem Knopf seines Hemdes. Welch überraschende Wendung. Er würde sich nicht nur Force Edge, sondern auch Yamato wiederholen können. Jetzt musste er nur noch wissen, wie er es anstellte. Einen Moment sah er sie ausdruckslos an, ehe sich ein Lächeln auf seine Züge schlich, auch wenn es eher ziemlich gequält wirkte. Er hasste es, zu lächeln und noch mehr hasste er es, freundlich sein zu müssen. "Nun! Du hättest wohl nicht zufällig die Güte, mich zu ihm zu bringen, oder?", hakte er jetzt nach, ehe er sich etwas vorbeugte und sie genauer musterte. Gut, die Oberweite war mehr als ausreichend, wenigstens etwas. Seit wann stand Dante auf überdimensionale Brüste? Erneut zog er eiine Braue hoch. Seine Frauen wechelte er wohl sowieso häugier als seine Unterwäsche. Erneut griff er nach ihrem Arm, diesmal jedoch sanfter, als vorher. Wieso nur sträubte sich seiin ganzes Wesen dagegen, einfach Interresse vorzuheucheln, war er darin doch so unglaublich gut. "Ich wette, ich könnte dich überzeugen, dass ich manieren habe!", flüsterte er ihn ihr Ohr, als seine Lippen fast dagegen stießen und lächelte erneut, diesmal jedoch amüsiert. Ernsthaft amüsiert. "Was hälst du von einem kleinen Mittagessen?"

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BeitragThema: Re: Die Einkaufsmeile   Di Sep 07, 2010 1:16 am

Im ersten Moment erwiderte sie nichts auf seine Worte, aber allem Anschein hatte sie einen wunden Punkt getroffen, was den Tag der Dämonin doch schon weit aus verbesserte. Misstrauisch musterte sie Vergil, der sich zu einem Lächeln bemühte, worauf Astaire noch immer still Schweigend stehen blieb. Vergils Worte liessen für in paar Sekunden ihren Blick zu Boden sinken, ehe sie mit einem ungläubigem Gesichtsausdruck wieder zu ihm sah. Unwissend, also ..~ “Nein”, kam es über ihre Lippen und wirkte als hätte sie für ihre Antwort nicht mal nachgedacht. Sein musternder Blick liess die Dämonin über sich ergehen und er konnte froh sein, dass sie nicht wusste, was in seinem Kopf vorging. Erneut groff er nach ihrem Arm, was sie kurz zu seiner Hand blicken lies ehe sie langsam an ihm hoch sah. Amüsiert kräuselte sie ihre Lippen bei seinen Worten und schüttelte sanft den Kopf. “Ich wette, ich könnte dich auch davon überzeugen, dass man besser die Finger von mir lässt”, gab sie ihm als Antwort in einem leicht raunenden Ton zurück, dennoch war die leichte Provokation nicht zu überhören. “Ich lehne dankend ab” Mit diesen Worten befreite sie sich mit einer Armbewegung aus seinem Griff und lief langsam an Vergil vorbei, allerdings darauf bedacht, dass dieser noch einmal auf sie zu kommen könnte. Seit sie Dante zum letzten Mal gesehen hatte waren einige Wochen vergangen und wie es aussah, wusste sein Bruder nicht, wo sich Dante befand. Sie hoffte nur, dass Vergil nicht auf die idee kam ihr zu folgen, da sie nun nach dem miesen Tag endlich in ihre eigenen vier Wände zurück und etwas Ruhe haben wollte.

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BeitragThema: Re: Die Einkaufsmeile   Di Sep 07, 2010 2:43 pm

Obgleich Vergil zum knurren zumute war, verzog er nicht einmal das Gesicht, als sie ihn abblitzen ließ. Wenn auch nur der geringste Funken Interesse an Dante bestand und das ihrerseits. verstand sich, dann würde er sie noch überreden können. Ziemlich selbstsicher und locker ließ er sich jetzt auf dem Mauervorsprung nieder, ehe er die Tüten neben sich abstellte und sich mit den Unterarmen auf den Knien abstützte. Er zog eine Braue hoch, ehe er sie direkt ansah. "Und wenn ich wüsste wo er steckt?", fragte er jetzt ruhig und sah sie immer noch aufmerksam an. War ein Pokerface nicht etwas herrliches? Er ließ sich nicht im gerinsten anmerken, dass er log. Wobei....Es war nicht einmal eine Lüge. Es war mehr eine Frage, auf die unweigerlich eine Reaktion erfolgen würde. Er wusste nicht, was genau Dante Astaire alles erzählt hatte, aber er wusste, dass er sicher nicht aus dem Nähkästchen plaudern würde. "Es wäre doch schade, würde er wegen deiner Ignoranz sterben, nicht wahr?", hakte er nach und spätestens jetzt musste sie einfach angebissen haben. Sie konnte nicht sagen ob er bluffte oder nicht und das Risiko war einfach zu hoch. Andererseits, wenn sie keine Interesse an ihm hatte, hatte er jetzt ein verdammtes Problem. Vielleicht war sie einfach nur eine von vielen, die er mal flachgelegt hatte. Missmutig zog er die Brauen zusammen, ehe sich seine Finger um ihr Handgelenk schlangen. "Da ich aber nicht die leiseste Ahnung habe wo er steckt, wäre das hier nach wie vor einfach nur ein Essen! Ziemlich unverbindlich sogar!". Er setzte ein charmantes Lächeln auf, was vermutlich ziemlich albern augesehn haben musste, während sein Blick wartend auf ihr ruhte. Vielleicht hätte ich noch etwas verlegener werden sollen!, schoss es ihm durch den Kopf, auch wenn er diesen Gedanken wieder verwarf. Nein! Niemals! Es war schon schlimm genug, dass er sich überhaupt dazu bereit erklärte sie inzuladen. Alleins das hätte schon Ehre genug sein sollen. "Außerdem kenne ich mich hier nicht aus und ich brauche dringend einen Platz zum schlafen. Du könntest mir sicher ein paar Sachen in der Stadt zeigen!"
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BeitragThema: Re: Die Einkaufsmeile   Mi Sep 08, 2010 7:38 pm

Sein knurren liess die Dämonin mitten im Schritte inne halten. Langsam drehte sie sich um, während sie ihn skeptisch und misstrauisch beäugte. Was hatte Vergil vor? Ihr war klar, dass sie ihm schlecht trauen konnte, obwohl sie dies selten wirklich bei jemandem tat. Aber dennoch war eindeutig Vorsicht geboten. Kurz stutzte sie, auf seine Worte hin. Er wollte also wissen wo Dante steckte. Ihre Augen verengten sich in Sekundenschritten, liess ihn allerdings nicht aus den Augen. Daraufhin wand sie allerdings ihren Kopf zur Seite und schnaubte leise. „Denkst du, dass du mir ein schlechtes Gewissen machen kannst? Oder dass ich dir dadurch irgendetwas erzähle?“ Sie wusste nicht, was er wusste und ob er nicht sogar seine Finger im Spiel hatte, was das verschwinden von Dante betraf und ihr war klar, wie hoch dieses Risiko war. Aber dennoch würde sie so einfach nicht nachgeben. Dennoch schwirrten ihr einige fragen durch den Kopf. Dachte er, dass sie mehr mit Dante zu tun hatte, nur weil sie ihn kannte? Beantworten konnte sie sich diese Frage leider nicht und so liess sie diese beiseite und wand sich von ihm ab, ihr Absatz hallte leise durch die Gasse, als sie einen Schritt nach vorne tat und dann wieder inne hielt, da er plötzlich ihr Handgelenk umfasste. „Wieso sollte ich zusagen?“, stellte sie ihm die Frage und sah ihn etwas missmutig an. Er war ein harter Brocken, so viel stand für Astaire bereits fest. Unverkennbar diese Sturheit .., schoss es ihr durch den Kopf und sie konnte sich ein leichtes schmunzeln nicht mehr verkneifen. Sie griff mit ihrer freien Hand nach seiner, die ihr Handgelenk umschlungen hielt und löste seinen Griff. „Einen Platz zum schlafen? Eine Wohnung zu finden ist hier das einfachste“ Wollte er etwa dass sie ihn mitnahm?!

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BeitragThema: Re: Die Einkaufsmeile   Mi Sep 08, 2010 7:46 pm

Vergil räusperte sich kurz, ehe er jetzt mit seiner Hand druch den Nacken fuhr. "Ich beiße nicht!", sagte er und sah sie jetzt direkt an, wobei seine Augen belustigt aufblitzten. Vielleicht, wenn er ein paar Komplimente benutzte? "Vielleicht möchte ich ja eine schöne Frau in Gesellschaft haben, während ich esse und mir eine zumindest relativ annehmbarer Wohnung suche. Ich hatte mir etwas mit einem großen Wohnzimmer vorgestellt. Am besten eins, wo ein Flügel hinein passt!". Er reichte ihr jetzt die Hand, ehe er unbeholfen Lächelte. "Ich bin völlig unbewaffnet, also keine Sorge. Ich überfall dich schon nicht. Außerdem werden die ganzen Studentinnen mich sonst unter sich begraben, sollte ich noch einmal allein an ihnen vorbeilaufen!". Er nickte leicht zu dem Haufen, der ihn immer noch begaffte, auch wenn er jetzt ein wenig weiter wegstand. Er schob sich eine Hand in die Hosentasche, ehe er sich bückte und die Münze aufhob, um es ihr gleichtat. Mit einem leisen Flirren sirrte sie durch die Luft, doch Vergil fing sie wieder auf und legte sich den Rand an die Lippen, während er jetzt eine Braue hob. "Oder muss ich etwa bitte sagen?", hakte er nach.

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BeitragThema: Re: Die Einkaufsmeile   Mi Sep 08, 2010 8:03 pm

Ein amüsiertes lächeln huschte über ihre Lippen, als er ihr sagte, dass er nicht beisse. Er schien wirklich alles zu versuchen, damit sie ihm Gesellschaft leistete. Ihr selbst lüstete es nach Ruhe und Erholung, aber er liess ihr einfach keinen richtigen Ausweg. Als sie allerdings das Wort Flügel hörte stutzte sie kurz und zog ihre Hand zurück und setzte schnell wieder ihre gewohnte Miene auf. „Ich allerdings nicht“, sprach sie leise und bestimmt und zuckte leicht mit den Schultern. Ihr war egal, was er für ein Problem mit der Mädchenschar hatte gab dann allerdings dennoch nach. „Na gut.“ Sie hoffte dass er danach Ruhe gab, aber andererseits war es für sie auch eine Möglichkeit um zu sehn, ob sie mehr über Vergil in Erfahrung bringen konnte. Sie wusste nicht wirklich viel, ausser das, was die meisten Dämonen wussten und was sie von Dante zu hören bekam. Und Dante hielt sich beim Thema Vergil mehr als kurz. Ein kurzer Blick durch die Gasse und dann zu den Mädchen, nickte sie in die andere Richtung, die von hier wegführte. Ohne auf eine Antwort zu warten lief sie bereits los und versuchte klare Gedanken zu bewahren. Dante war verschwunden und Vergil war hier. Eine merkwürdige Situation aber überaus Interessant für die Schönheit, die ihn langsam in Richtung der Wohngegend führte.

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BeitragThema: Re: Die Einkaufsmeile   Mi Sep 08, 2010 8:10 pm

Einen Moment sah er ihr noch nach, ehe er nach den Taschen griff und erst, als er sich ganz sicher war, dass sie ihn nicht sehen konnte, huschte ein fast schon bösartiges Lächeln über sein Gesicht und gab ihm ein fast schon raubtierartiges Aussehen. Es war egal, wo sie blieb oder was sie tat. Er wollte Yamato zurück. Yamato, oder Force Edge. Andererseits, wozu spielte er dieses Trauerspiel? Er könnte das Schwert auch einfach rufen. Es war nur nicht sehr klug, da er nicht genau wusste, wo es sich befand. Vielleicht konnte seine Lady ja auch gar nicht mehr zu ihm. Vielleicht hatte Dante Yamato irgendwie dingfest gemacht. Missmutig holte er mit ein paar wenigen Schritten bereits auf, ehe sie um eine Ecke bogen und er jetzt eine ziemlich lange Straße hinabblickte. "Ich dachte eigentlich daran, erst zu essen. Mein Magen verdaut sich gleich selbst!". Er konnte bis zu 2 Monate ohne einen einzigen Bissen auskommen, aber irgendwann beschwerte sich selbst sein Körper und die Wanderung durch die Berge - noch dazu ziemlich angeschlagen - hatten ihm einfach den Rest gegeben. Er brauchte neue Kraft und die würde er nur kriegen, wenn er etwas aß und dann schlief. Bei der Vorstellung an ein warmes, weiches, gemütliches Bett, lief ihm ein angenehmer Schauer über den Rücken, während er sich nur mit großer Mühe ein wohliges Seuftzen verkneifen konnte. Er wollte endlich ein Bett.

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BeitragThema: Re: Die Einkaufsmeile   Mi Sep 08, 2010 9:25 pm

Sie hatte ihm bereits den Rücken zugedreht und sicherlich war ihr klar, dass er wahrscheinlich einen grösseren Grund haben musste, als das was er ihr sagte. Sie traute ihm nicht. Nichts besonderes bei der Dämonin, da sie ziemlich misstrauisch ist, was solche Dinge betraf. Sie blickte auf die Strasse und hielt dann inne, als Vergil erneut zu sprechen begann und zuckte mit den Schultern. Er wollte also erst essen. Astaire hatte keine Lust sich in einen Laden zu setzen und ihm beim essen zu zusehen, dennoch seufzte sie kurz. „Ich kann dich umher führen, mit dir essen lehne ich allerdings dankend ab“, erklärte sie dem Dämon und strich sich kurz über den Nacken und blickte an Vergil vorbei, der Strasse entlang, die an der Seite der Gasse entlang führte. In dieser Richtung befanden sich die ein oder anderen Restaurants oder Imbissbuden die für Vergil vielleicht genau das richtige wären. Bevor er ihr allerdings antworten konnte, schritt die Schönheit bereits weiter der Strasse entlang, da sie nicht vor hatte ihn zum Essen zu begleiten. Er würde sich auch gut ohne ihre Hilfe zurecht finden, weshalb sie ihn auch ohne ein Wort stehen liess um sich auf in Richtung ihrer Wohnung zu machen.

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BeitragThema: Re: Die Einkaufsmeile   Mi Sep 08, 2010 9:30 pm

"Nicht doch! Ich akzeptiere kein Nein!", sagte er jetzt, als er ihr einen Arm um die Taille legte und mit der anderen Hand nach ihren Haaren griff. "Du bist kein Mensch!", sagte er, nachdem er einen tiefen Atemzug genommen hatte. "Ich bin etwas anspruchsvoller, was die Location angeht. Du solltest dich daran gewöhnen, dass ich Stil habe. Das komplette Gegenteil meines stümperhaften Bruders! Schlimm genug, dass soetwas in der Familie ist!", murmelte er jetzt und runzelte die Stirn, ehe er die Straße hinunter sah. "Du willst dich umziehen? Kein Problem. Was hälst du von einem Kleid?", fragte er jetzt einladent und lief in die selbe Richtung wie sie, wobei er seinen Arm aber nicht mehr zu sich nahm. Sie war ganz schon stur, aber das konnte er auch sein. Er musste wissen, wo Dante war. Koste es, was es wolle. Selbst jetzt, wo sich alles in ihm dagegen sträubte. Er mochte keine Berührungen und er war auch nicht sehr gut im Umgang mit Frauen, aber er würde sich am Riemen reißen müssen. Übergeben konnte er sich auch später noch. "Ich begleite dich gerne nach Hause. So viel Zeit hab ich auch noch!"

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BeitragThema: Re: Die Einkaufsmeile   Mi Sep 08, 2010 11:07 pm

Astaire hatte nicht einmal die Gelegenheit sich mehr als einen Schritt von Vergil zu entfernen, ehe sie einen Arm um ihre Taille spürte und zurückgehalten wurde. Er war wirklich hartnäckig. Leicht kräuselte sie ihre Lippen, als er erkannt hatte, mit wem er es zu tun hatte. „Ganz Recht“, antwortete sie und hob leicht eine Augenbraue. „Anspuchsvoll, hu?“ Leicht schmunzelnd lief sie dann aber wieder weiter und lauschte seinen Worten. Das die beiden nicht besonders gut aufeinander zu sprechen waren, wusste sie schon im Voraus, aber solche Sprüche waren dennoch eine Amüsante Sache. Er folgte ihr ungeniert und liess seinen Arm an Ort und Stelle, kurz blickte sie aus dem Augenwinkel zu ihm hinüber. „Wie bereits erwähnt, ich lehne ab“, wiederholte sie sich und lief bereits etwas zügiger und wollte ihn am liebsten in einem der Locals einfach nur abladen und dann nach Hause gehen. „Ach ja?“ Er war ihr etwas suspekt, dass er nun plötzlich für sowas Zeit hatte, aber das war er ihr schon seit dem ersten Blickkontakt gewesen. Irgendwas hatte er mit Sicherheit vor, wieso sollte er umsonst hierher kommen?

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BeitragThema: Re: Die Einkaufsmeile   Mi Sep 08, 2010 11:15 pm

Sie spielt also die Unnahrbare! Schön, dann muss ich die Sache wohl etwas anders angehen!. "Eigentlich habe ich keinerlei Zeit, für derartige Dinge, aber ich muss zugeben, du faszinierst mich!". Ohne abzuwarten hob er sie jetzt ungeniert hoch, ehe er sie einfach trug. "Ich habe, im gegensatz zu Dante, einen gesunden Verstand, mit dem ich denken kann. Er benutzt meißt ganz andere Körperteile!". Ein wenig missmutig sah er jetzt geradeaus, als er sich daran erinnerte, was er ihm damals für Streiche gespielt hatte. "Er hat mir mal eine Spinne in meine Unterwäsche gepackt. Seitdem hatte ich eine zeitlang ganz schön Panik, überhaupt in die Schublade zu greifen!". Ein Grinsen schlich auf seine Züge. "Ich hab mich revangiert. Mit Flöhen! Von dem Hund unserer Nachbarn! Er hat sich zwei Wochen lang geratzt wie verrückt, aber er hats verdient!", erzählte er und sah erst zu ihr, als er fertig war. "Ich muss mit ihm reden. Dringend!", sagte er jetzt und ließ keinerlei Zweifel an der Ernsthaftigkeit seiner Aussage offen. "Keine krummen Dinger. Versprochen!".Zumindest nicht heute. Und auch nicht die nächste Zeit. Er würde wirklich mit Dante reden müssen und dann erst würde sich entscheiden, auf welcher Seite er stand. Auf der seines Bruders, oder aber wieder nur auf seiner Eigenen.


Zuletzt von Vergil am Mi Sep 08, 2010 11:29 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Astaire
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BeitragThema: Re: Die Einkaufsmeile   Mi Sep 08, 2010 11:27 pm

Seine Worte liessen ihre Meinung, dass er ihr Suspekt war, nicht besonders abschwellen, aber fürs erste liess sie es dabei und reagierte nicht darauf, ehe sie von dem Dämon hochgehoben wurde. „Was zum ..?!“, entfuhr es ihr, da sie mit solch einer tat seinerseits nun nicht gerechnet hätte. Was hatte er sich nur dabei gedacht, sie hier hochzuheben, als wäre es das normalste was er nun tun konnte? Gerade wollte sie von seinen Armen springen, als sie seine Worte hörte. „Deine Taten lassen auch für sich sprechen“, antwortete sie ungeniert und schwieg wieder als er ihr eine Geschichte erzählte die sie etwas abwesend zu ihm blicken liess. „Eure Kindergeschichten könnt ihr euch selber erzählen“ Sie war nicht scharf darauf zu erfahren was sie getan hatten und was nicht. Es sei denn es wäre etwas Ausschlaggebendes was sie wissen musste und ihr auch von Nutzen war. Nachdem er fertig gesprochen hatte sprang sie auch von seinen Armen, strich sich kurz über ihren Rock und blickte über ihre Schultern. „So einfach ist das nicht“, antwortete sie ihm und marschierte daraufhin auch schon zu den Häuserblöcken, der Strasse entlang, um die nächste Ecke ehe sie sich Zielgerade einem der Häuser näherte und hineinging.

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BeitragThema: Re: Die Einkaufsmeile   Mi Sep 08, 2010 11:36 pm

Einen Moment blickte Vergil ihr hinterher, ehe er mit den Schultern zuckte. Er hatte genau das, was er wollte. Ihren Geruch. Es wäre ein leichtes Dante ausfindig zu machen. Zumindest dann, wenn er wieder zu Kräften gekommen war. Vielleicht sollte er sich lieber später nach einer Wohnung umsehen. Ein Hotel wäre die beste Wahl. er könnte einfach einen Zimmerservice bestellen, der ihm etwas zu essen brachte. Eine Massage und Badeöle. Voller Vorfreude drehte er jetzt um, ehe er in die Richtung lief, in der er gekommen war. Badeöle klang gut. Sehr gut. wie Musik in seinen Ohren, dann jedoch blickte er noch einmal zurück und zog eine Braue hoch, als die Frau plötzlich eine andere Richtung einschlug, nur um hastig über die Straße zu laufen. Die hält mich wohl auch für bescheuert!, dachte er und schüttelte den Kopf, ehe er aus der Gasse trat, direkt auf ein Restaurante zu. Vorfreudig bedankte sich sein Magen bei ihm und Vergil zog die Tür auf, ehe er eintrat.

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BeitragThema: Re: Die Einkaufsmeile   Mo Dez 06, 2010 9:48 pm

~START~


Sophie hopste gedankenverloren auf den Pflastersteinen herum. Immer von einem zum anderen - bloß nicht die Fugen dazwischen berühren! Das war die Devise. Aus dem Kindermund erklang eine fröhliche Melodie und es gab nicht wenige, die das Kind ansahen und es belächelten. Wahrscheinlich fragten sich einige, wo denn ihre Mama oder ihr Papa war, aber diese Frage ihr gegenüber auszusprechen... Nein, das taten sie doch nicht. Das überließen sie lieber anderen, falls es denn wirklich nötig war.
Als Sophie aufsah erblickten ihre Augen einen Stand mit Kostümen und ihre Augen fingen an zu leuchten - fröhlich zu leuchten. Sie lief darauf zu und man konnte einen faszinierten Laut aus ihrer Kehle dringen hören. "Ohhh.... Wie schööööön!" Die Frau hinter dem Stand lachte nur leise. Eine Weile beschäftigte sich Sophie mit den vielen Kostümen, aber sie hatte ja kein Geld, um etwas zu kaufen und so wandte sie sich dann wieder ab.
"Hey! Warte!", meinte die Verkäuferin lächelnd und drückte Sophie etwas in die Hand. "Da, das tut mir nicht weh das zu verschenken." Sophie bedankte sich herzlich und ging dann wieder weiter die Einkaufsmeile entlang - hüpfend, wie sie es am Anfang auch getan hatte.
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