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 Dantes Büro

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Astaire
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BeitragThema: Re: Dantes Büro   Mo Okt 04, 2010 7:39 pm

Dieses vertraute Geräusch durchbohrendem Fleisches und das spitzen von Blut, das mit dem fremden Geräusch des knirschenden Eises, lies die Dämonin unverhofft schmunzeln. In der Zeit, in der Dante wie vom Erdboden verschluckt zu sein schien, war es nicht einfach gewesen, hier ein richtiges potenzielles Opfer namens Dämon zu finden. Es hatte alles den Anschein gemacht, als wären sie in der Stille dem Halbdämon gefolgt. Sie klebten ja schon förmlich an ihm. Ein oder zwei von der Sorte hatte sie dennoch zu Gesicht bekommen, denn auch Astaire hatte in der Zeit, in der sie mit dem Hunter zusammen arbeitete, den ein oder anderen Ruf unter den Dämonen erlangt. Auch zuvor war sie nicht besonders der beste Freund dieser Mistviecher gewesen, aber dennoch hatte sich ihre Lage durch Dantes Anwesenheit und ihrer Hilfe die sie ihm angeboten hatte, verstärkt. So liess es sich nicht vermeiden, dass der ein oder andere Dämon auch ihr an die Wäsche wollte, doch zuvor von ihrem Talent unfreiwillig zurück in die Hölle geschickt wurde. Ein weiteres knacken erklang, gefolgt von dem seichten Geräusch des Fleisches, welches von der spitze ihrer Speer-Schwert artigen Waffe durchbohrt wurde und dem Dämon das leben aushauchte. Ihr süffisantes schmunzeln glich für kurze Zeit einem perversen grinsen, als hätte sie die grösste Freude daran, diesen Kreaturen das Leben zu nehmen. Hierbei galt ihre kleine Freude dem Ende, dieser Debatte, da sie nicht gewillt war, dem Halbdämon auch nur ein Stück einer Pizza zu zahlen. Aus dem Augenwinkel bemerkte sie flüchtig wie auch Dante bereits dem Ende näher kam, den letzten erstarrten Dämonen, die sich noch auf ihrem Weg befanden, so kam es auch, dass sie einen Zahn zulegte. Geschickt, drehte sie ihre Waffe in der Hand, ihre Finger umspielten dabei den Griff, während sie sich in einer leichten Drehung dem nächsten Dämon näherte und diesem den tödlichen Spitz durch den Leib rammte. Im Sprung, über den toten Dämon, zog sie das Schwert, wieder heraus und eilte zum nächsten Opfer.

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Megara

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BeitragThema: Re: Dantes Büro   Fr Okt 08, 2010 11:10 pm

Immer noch amüsiert sah sie den beiden zu, ehe sie jetzt auf den letzten Dämon zurannten. Momentan sah es eher so aus, als würde Dante gewinnen, aber Meg hatte bereits zuvor gesehen, dass Astaire nicht unterschätzen war. Vermutlich hatte sie noch ein Ass im Ärmel. Würde sie auch nicht sonderlich wundern. Interessiert sah sie zu, wie die Frau über den Dämon hinwegsprang und dabei ihre Waffe wieder aus seinem Körper zog. Erst jetzt glitt ihr Blick wieder zu dem Halbdämon. Sie wurde noch nicht richtig schlau aus ihm. Ihr Informant hatte ihn als vorlaut und arrogant beschrieben, es wunderte sie, wie ruhig er um Grunde war. Fast schon, als wäre jedes Wort zu viel. Oder vielleicht Verschwendung? Sie zog eine Braue hoch, ehe sie nach ihrer Tasche griff und darin herumkramte. Geschickt zog sie einen Umschlag hervor und löste das Gummiband von dem Plastikrad, damit sie ihn öffnen konnte. Sorgfältig zog sie ein Photo und einen Zettel heraus, auf dem Dante zu sehen war. Sie schüttelte lächelnd den Kopf. Gut getroffen hatten sie ihn allemal. Ihr Blick glitt über die Stichpunkte, ehe er sie bei "Sohn Spardas" hängen blieb. Ja, dass hier hatte sie noch nicht gelesen, aber das Vögelchen war doch sehr redselig gewesen. Es war letztendlich nicht der Tipp gewesen, der sie hergebracht hatte, sondern viel mehr die Tatsache, dass sie fast schon wusste, er würde der einzige sein, der es schaffen konnte. Vorsichtig schob sie die Sachen zurück in den Umschlag und schließlich in ihre Tasche. Sie würde anfangen müssen, über Rosiel zu forschen. Dringen.
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Dante
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BeitragThema: Re: Dantes Büro   Sa Okt 09, 2010 9:34 pm

Dante packte zwei starre Dämonen im Nacken und hämmerte ihre Köpfe zusammen, sodass diese zu Staub zerfielen, Dann stemme er die Arme in die Hüften und hob den Blick. Einer war noch übrig. Ein einsamer Dämon am Ende der Straße, allerdings ein großes Modell, ein Hell Vanguard. Amüsiert warf er einen Blick über die Schulter. Da war Astaire auch schon, auf gleicher Höhe wie er, und hatte ihre Straßenseite komplett gesäubert. Mit einem Zwinkern zu ihr sprang er nach vorn, auf den Dämonen zu, schwang aus der Bewegung Rebellion, schlug zu - Und hielt das Schwert eine Haarbreit vor dem Hals des Gegners an. Mit einer Kopfbewegung nickte er erst Astaire zu, dann deutete er auf den Dämon. "Deiner." Und damit zog er das Schwert zur Seite, trat dem Vanguard mit voller Wucht in den Rücken und schoss ihn so auf Astaire zu.
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Astaire
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BeitragThema: Re: Dantes Büro   Sa Okt 16, 2010 10:25 pm

Astaire warf einen flüchtigen und zugleich prüfenden Blick zu Dante, der sich bereits wie sie selbst dem letzten erstarrten Dämon näherte und hinter sich eine Spur des lautlosen Kampfes hinter sich liess. Sie schmunzelte. Den letzten dieser Mist Viecher, würde sie bestimmt nicht ihm überlassen, nur musste sie ihn erst einmal überholen, doch lange dauerte es nicht, bis sie auf der selben Höhe war wie er. Dreist wie Dante nun einmal war, zwinkerte er ihr ohne weiteres zu, bevor er seinen Sprung nach vorne tat und sie somit wieder hinter sich liess. Doch so schnell würde er den Sieg nicht in Hände halten, denn eben wollte sie zum Sprung ansetzen, doch da vernahm sie noch seine Worte und der erstarrte Dämon schoss geradewegs auf sie zu. Abrupt blieb sie stehen und schwang mit einem kraftvollen Schwung ihr Schwert uns stiess dieses durch den erstarrten zum Tode verurteilten Dämon. Ein leises dumpfes Geräusch erklang, als ihr Schwert durch das Eis bohrte, ehe das all zu bekannte Geräusch des durchbohrten Fleisches an ihre Ohren drang und sie das Schwert wieder mit einem kurzen Stoss aus dem Dämon entnahm. “Sieht wohl nicht danach aus, dass du heute eingeladen wirst“, gab Astaire dem Mischling als Dankes Antwort. Sie ahnte allerdings, dass dies nicht das letzte mal gewesen sein wird.

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BeitragThema: Re: Dantes Büro   So Okt 17, 2010 3:08 am

Erst als Astaire den letzten Dämon erledigt hatte, schwang Meg ein Bein über das Motorrad. Offensichtlich war Dante ein Kavalier, auch wenn das eher eine komsiche Art war, einer Frau den Vortritt zu lassen. Einen Moment schüttelte sie belustigt den Kopf, ehe sie die Schlüssel aus einer ihrer Taschen zog und das Motorrad aufheulen ließ. "Ich komme Morgen früh wieder vorbei. Und dann bekommen Sie Fakten!", rief sie Dante zu und fuhr bereits an, ehe sie direkt neben ihm zum stehen kam. "Sollten sie den Auftrag nicht annehmen, sind wir verloren!", meinte sie noch und ließ dann die Maschine erneut aufheulen, nur um um einer der Ecken zu verschwinden. Fand Rosiel raus, dass sie ihm auf den Versen war, hatten sie ein Problem. Er war einmal ein Engel, er wusste vermutlich besser über sie bescheid, als jeder andere, auf diesem Planeten. Besser, als sie über sich selbst bescheid wusste und über den Bogen. Er würde wissen, dass sie ihm nichts tun konnte und er würde vermutlich sogar über sie lachen. Missmutig lehnte sie sich ein Stück nach vorn, ehe sie jetzt im halsbrecherischem Tempo auf die Schnellstraße fuhr. Das hier würde in einer Katastrophe enden, sollte Dante den Auftrag tatsächlich nicht annehmen.

>>>>>>> (bleibt erst einmal offen)
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Dante
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BeitragThema: Re: Dantes Büro   So Okt 17, 2010 8:48 pm

Dante sah Meg nach, als diese auf ihrem Motorrad davonpreschte. Morgen früh, hm. "Sehr ermutigend, wirklich. Jetzt hab ich richtig Lust auf den Auftrag." murrte Dante, zog aber dabei belustigt die Mundwinkel nach oben. Amüsiert fragte er sich, wie sie wissen konnte, dass dieser Auftrag so unglaublich wichtig war, wenn sie nichtmal Fakten hatte, an die sie sich klammern konnte. Dante legte sich Rebellion über die Schultern und hänge die Arme darüber, sodass er sich strecken konnte. Er gähnte. Dann wandte er sich an Astaire. "Ich hatte eben plötzlich gar keine Lust mehr auf Pizza. Los, lass uns rein gehen. Vielleicht kommt ja noch ein Kunde mit konkreteren Angaben. Ich bin doch keine Quizshow." Damit schlenderte er zurück zum Devil May Cry, trat Tür auf, rammte Rebellion in einen der Dämonenschädel an der Wand und ließ sich auf seinen Schreibtischstuhl sinken.
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BeitragThema: Re: Dantes Büro   So Okt 24, 2010 12:17 am

Etwas prüfend sah Astaire Meg hinterher, als diese auf ihrem Motorrad davon brauste. Auch die Dämonin wunderte sich, wie sie wissen konnte, dass sie vferloren wären, wenn sie den Auftrag nicht annehmen würden, schliesslich hatte diese Frau keinerlei Fakten für die beiden auf den Tisch gelegt. Kurz zuckte sie mit den Schultern, bevor Dante die Stimme erhob und sie dazu brachte ihn etwas ungläubisch anzublicken. "... !" Ein Schweigen folgte. Leise seufzte sie, folgte Dante in den Laden zurück und beobachtete wie dieser sein Schwert in einend er Dämonenkpfe rammte. Wenn sie die Worte der Frau vin eben richtig verstanden hatte, durften die beiden bis zum nächsten tag auf richtige Informationen warten. Somit gab es in diesem Moment keinen Auftrag, den die beiden erledigen konnten. Nachdenklich setzte sich die vollwertige Dämonin leicht auf den Schreibtisch des Dämons und verschränkte die Arme. Etwas suspekt kam ihr der ganze Auftrag dennoch vor, schlisslich hatte man die Informationen die man als Auftraggeber zu überbringen hatte schon bevor man vor demjenigen steht, der die Drecksarbeit dann erledigt. Eigentlich war es ihr dennoch egal, immerhin war es nicht ihre Angelegenheit, aber sie musste das ganze mit Fante dann erledigen. Kurz warf sie einen Blick aus dem Augenwinkel zu Dante und musterte den Halbdämon etwas. Ihm schien das ganze sogar etwas Spass gemacht zu haben, aber dennoch wirkte er nun nicht mehr ganz so amüsiert. Ein leichtes schmunzeln huschte über ihr Gesicht bei dieser Erkenntnis.

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BeitragThema: Re: Dantes Büro   So Okt 24, 2010 8:19 pm

Dass noch ein Kunde vorbeikommen könnte, war natürlich Quatsch. Das Devil May Cry war schon lange kein gut besuchter Ort mehr, trotz der immer mehr zunehmenden Dämonenplage, denn die Devil Hunter, die draußen im Einsatz waren, nahmen die meisten Aufträge direkt an und führten sie aus. Dante bekam meistens nur noch die richtig schweren oder richtig dreckigen Jobs durchgestellt. Und das als Gründer...irgendwas hatte er falsch gemacht.
Seufzend schwang er die Stiefel auf den Tisch und überkreuzte die Beine. Hätte er sich mal bloß nicht dazu hinreißen lassen, Astaire gewinnen zu lassen...Er hatte nämlich sehr wohl Hunger auf Pizza. Er hatte immer Hunger auf Pizza.
Leicht genervt von sich selbst warf er einen Blick auf die Dämonin, die sich auf seinem Schreibtisch niedergelassen hatte. Amusiert bemerkte er, dass nicht viel fehlte, und er würde ihr unter den Rock schauen können. Er grinste leicht. "Du solltest vielleicht aufpassen, wie du dich bewegst, Astaire. Nicht, dass noch jemand auf falsche Gedanken kommt." Er zwinkerte ihr zu, verschränkte die Arme hinter dem Kopf und stützte diesen darauf, dann lehnte er sich zurück und starrte an die Decke.
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BeitragThema: Re: Dantes Büro   So Okt 24, 2010 10:00 pm

Starre. Ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, sah sie zu Dante hinüber, als dieser es sich nicht verkneifen konnte, ihr solch einen Kommentar entgegen zu bringen. Ihre Mimik veränderte sich in den ersten Sekunden kein Stück, erst als sie den Halbdämin noch einmal ausgiebig musterte. Langsam zogen sich ihre Mundwinkel in die Höhe und ihre Augen harrten auf den seinen. "Als ob dich so etwas stören würde", gab sie in aller Ruhe mit einem leichten rauen Unterton von sich. Ihre Lippen versigelten sich und sie wand ihre Blick von dem Hunter, n Richtung der Türe und ein leises suefzen entfloh der Schönheit, bevor sie ihre Beine überschlug und die leichte Kälte in diesem Raum, die langsam über ihre zarte Haut glitt, einfach ignorierte. Lange hielt diese angenehme Stille nicht an, da sie sich leicht auf die rechte Seite drehte und etwas über den Tisch hinweg nach vorne zu Dante vor beugte um diesen besser anzusehen. "Du wirst hier doch nicht den ganzen Tag auf der faulen Haut sitzen, bis sie mit den erwähnten Informationen wieder zurück kommt?!"

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BeitragThema: Re: Dantes Büro   So Okt 24, 2010 10:49 pm

"Ich hab ja auch nicht gesagt, dass es mich stört." Wäre auch gelogen gewesen. Dante mochte den Anblick von nackter Haut. Besonders bei so heißen Bräuten. Und Astaire war...nicht von schlechten Eltern. Er hatte vorher schon hin und wieder einen Blick riskiert. Was er gesehen hatte, hatte ihm immer gefallen.
"Was denn sonst? Natürlich hab ich das vor." meinte er, gähnte dann und streckte sich etwas. "Du bist viel zu hektisch. Mach mal Pause, uns läuft schon nichts davon. Was willst du schon anderes machen?" Dante schloss die Augen und schaukelte leicht mit dem Stuhl.
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BeitragThema: Re: Dantes Büro   Sa Nov 06, 2010 10:56 pm

Stille. Dies war das Ergebnis, welches im Endeffekt durch Dantes Worte entstanden war. Einzig und alleine ein leises schnaufen der vollwertigen Dämonin unterbrach diese sonst permanente Ruhe. Allerdings nur für kurz. Wenn es nach Dantes Nase gehen würde, stünde vor ihm schon wieder eine Schachtel mit einer grossen Pizza als Inhalt. Doch Astaire verschränkte nur ihre Arme und warf einen flüchtigen Blick auf den Halbdämon. Statt ihm zu antworten stieg sie von dem Tisch hinunter, liess ihre rechte Hand an ihren Nacken wandern und schritt bereits langsam in Richtung Badezimmer. “Wie dem auch sei. Ich bin mal im Bad“, sprach die Dämonin und blickte dabei kurz über ihre Schulter hinweg zu Dante, der sich keinen Millimeter von seine Platz gerührt hatte. Mit einem süffisanten lächeln im Gesicht, verschwand sie dann auch schon aus dem Büro.

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BeitragThema: Re: Dantes Büro   So Nov 07, 2010 3:55 am

"Mhm." Dante hatte ihr gar nicht mehr richtig zugehört, und so bekam er auch nicht mit, wohin sie wollte. Seine Gedanken waren schon woanders. Irgendwo zwischen dem Auftrag, den Meg ihnen gegeben hatte, seiner Schuld bei Syrene - und Pizza. Hätte er sich bloß was aufgehoben...Gerade jetzt, wo ihm nichts anderes übrig blieb, als zu warten, könnte er gut ein Stück gebrauchen. Genervt stützte er die Fußsohlen so an die Schreibtischkante, dass er mit dem Stuhl nach hinten schaukeln konnte. Irgendwie war es hier viel zu still. Er runzelte die Stirn. Dann griff er in die Tasche, zog Ebony heraus, zielte kurz, und warf die Waffe dann treffsicher in die Ecke neben der Eingangstür, wo seine - bereits ziemlich verdellte - Jukebox stand. der Lauf knallte gegen das Tastenfeld, es klirrte und irgendeine Platte wurde wahllos eingelegt. Sofort war der Raum von dröhnender Rockmusik erfüllt. Dante klopfte den Rhythmus auf seinen Schenkeln mit und sang leise mit. Er griff nach unten und tastete mit den Fingern auf dem Boden herum, bis er gefunden hatte, was er suchte - das alte Two HandGun Magazin, welches er zwar schon tausend Mal gelesen hatte, er jedoch immer wieder gern durchblätterte. Wahllos schlug er eine Seite auf und ließ sich von der Musik berieseln.

Einige Minuten vergingen, bis Dante auffiel, dass er dringend mal auf die Toilette musste. Seufzend schmiss er das Magazin auf den Boden und setzte sich gerade hin. Immer wenn man es mal gemütlich hatte. Er stand auf, ging zur Jukebox, wobei er Ebony so mit dem Fuß trat, dass es aufsprang und er die Pistole aus der Luft greifen konnte, und drehte die Lautstärke auf, damit er auch im Bad noch etwas davon hörte. Dann ging er zur Badezimmertür, wobei er sich die Waffe zurück in die Tasche gleiten ließ.

>>>Badezimmer
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BeitragThema: Re: Dantes Büro   Mo Nov 08, 2010 2:50 am

Kleine Wassertropfen perlten an ihren Beinen entlang, über ihren Knöchel, bis diese dann den kahlen Fussboden berührten und sich dort zu einer kleinen Pfütze zusammen fanden. Ein kleines Schauspiel, das Astaire für kurz Zeit von dem Gedanken der soeben vergangenen Situation wegbrachte. Dennoch rubbelte sie energisch ihre Haut trocken und tat dann das selbe mit ihren Haaren, während ihr Blick von den vielen Wasserperlen zu dem beschlagenen Spiegel wanderte. War sie so lange unter der Dusche oder war das Wasser einfach so extrem heiss gewesen, dass es den ganzen Spiegel bedeckte? Ein zucken mit der Schulter hackte das unwichtige Thema ab und das Handtuch, dass soeben noch ihre Haare trocknete fiel unsanft zu Boden. Gemütlich zog sich die Vollwertige Dämonin ihre Klamotten wieder an, stülpte sich ihre passenden Fingerlosen Handschuhe über ihre Hände und öffnete die Tür zum Bad, welche sie kommentarlos verliess. Ohne auch nur aufzusehen um einen Blick auf Dante zu werfen, marschierte sie geradewegs zum Tisch hin und setzte sich auf diesen, verschlug ihre Beine und blickte dann doch zu Dante hinüber. Die Musik war eindeutig zu Laut, ein Ton aus ihrem Mund hätte niemals an seine Ohren gedrungen, es sei denn sie hätte geschrien, aber selbst dann wäre es sehr schwach gewesen. Wie Dante immer mit dieser Musik auskam. Ein Rätsel. Also sah sie ihn schweigend an, während im Hintergrund der volle Sound, durch den kleinen laden dröhnte.

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BeitragThema: Re: Dantes Büro   Mo Nov 08, 2010 3:01 am

Dante warf Astaire ein schiefes Grinsen zu, als diese aus dem Bad trat und ihr Bestes tat, ihn nicht zu beachten. Dann trat er an ihr vorbei, fing die Tür, die kurz davor war, in die Angeln zu fallen, und schlug sie hinter sich zu. Anschließend ging er zur Toilette und vollendete, womit er beginnen wollte, bevor er Astaire in der Dusche gesehen hatte. Dabei hatte er ihr Bild im Kopf, wie sie mit erst verdutztem, dann stinkwütendem Blick aus der Dusche und auf ihn zutrat, und er musste wieder breit grinsen. Er drückte die Spülung, hob die Hände unter den Wasserhahn und schüttelte das Wasser ab, dann ging er aus dem von Wasserdampf erfüllten Bad in die kühlere Luft des Büros zurück. Sein Kopf bewegte sich leicht im Takt der lauten Musik. Er hätte lauter gedreht, aber mehr gab die Jukebox nicht her. Den belustigten Blick auf Astaires Rücken und ihre nassen Haare gerichtet warf er sich auf seinen Stuhl, lehnte sich zurück und fing an, leise mitzusingen, während er das Grinsen nicht aus dem Gesicht bekam.
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BeitragThema: Re: Dantes Büro   Di Nov 16, 2010 6:53 pm

Während sie das Bad verliess, erwiderte sie weder sein schiefes Grinsen, noch seinen Blick, wie er ihr zusah, wie sie diesen nicht beachtete. Nach dieser Aktion die sich Dante geleistet hatte, konnte er nur von Glück reden, dass Astaire ihre beiden Waffen nicht mit ins Badezimmer getragen und dort gelagert hatte, solange sie unter der Dusche stand. Ansonsten hätte er das ein oder andere Loch mehr in seinem Körper. Ein leises seufzen entwich ihr, als sie die Couch ansteuerte, sich dann aber prompt um entschied und zu seinem Schreibtisch marschierte, auf den sie sich niederliess und ihre langen Beine überschlug. Die laute Musik, die den ganzen Laden füllte, würde sicher die Kunden abschrecken, die womöglich ein Geschäft mit Dante oder ihr machen wollten. Sie schüttelte den Kopf. Trotzdem folgte ein leichtes schmunzeln, denn so war Dante nun einmal. Sein erscheinen resignierte sie, würdigte ihn zu Anfangs aber keines Blickes. Ohne ein Wort erhob sie sich nach einigen Minuten, ihre langen noch feuchten Haare, glitten über ihren Rücken, als sie geschmeidig zu der Tür hin schritt, mit den Gedanken den Laden für die nächsten Stunden zu verlassen. Als sie allerdings die Tür öffnete, wusste sie sofort dass daraus nichts werden konnte. Ein Mann, schmal, schmächtig, allerdings hochgewachsen, stand vor ihr und seine Hand hielt er in Richtung Türgriff, während seine Augen erst an ihren hafteten, ehe sie sich in Richtung Süden zu ihrem hübschen Wölbungen führten, was ihr nicht verborgen blieb. “Sie wollten doch gerade sicherlich hier rein, nicht?“, sprach sie leise und in einem bittersüssen Ton, worauf der Mann kurz ertappt nickte und in den Laden trat. Mit einem Ruck knallte die Türe hinter ihm zu. Astaire marschierte an dem gross geratenen Mann vorbei, zu der Jukebox um diese zum schweigen zu bringen, ehe sie dann in Richtung Bürotisch von Dante lief und sich gegen das Holzstück lehnte. Prüfend und mit leichter Kälte, musterte sie den fremden, der allem Anschein nach den beiden einen Auftrag bringen wollte, was sie heute eher weniger erwartet hätte. „Sie sind doch Dante richtig?“, fragte der Mann und blickte den Halbdämon dabei mit einem leichten fragenden Ausdruck im Gesicht an. Die Stille im Raum, war schon ein wenig peinlich für den Mann, denn er war sich nicht mehr ganz sicher, ob seine Frage so besonders schlau gewesen war. Bevor Dante im Antworten konnte, setzte dieser allerdings bereits wieder fort. “Ich bräuchte ihre Hilfe. Seit einigen Tagen lungern extrem düstere Kerle vor meiner Bar herum ... seit kurzem machen sie es sich nun auch schon gemütlich im Schuppen. Uns ist nicht entgangen womit wir es zu tun haben, nachdem einer meiner Stammkunden spurlos verschwand ...“ Astaire hob leicht den Kopf und wand ihn dann zu Dante, setzte ein leichtes schmunzeln auf,denn was der Herr ihr da erzählte klang nach einer Menge Spass. Provokant überschlug sie ihre Beine und beugte sich leicht vor, während sie sich auf ihrem oben liegenden Bein abstützte. “Klingt eigentlich ganz passabel ..“, sprach die Dämonin ruhig und kühl, während sie ihren Blick zu dem gross gewachsenen Mann warf. Dieser erwiderte kurz ihren Blick, sah dann aber lieber Dante an. “Natürlich werde ich sie auch reichlich dafür bezahlen“, waren noch die letzten Worte des Mannes in der Hoffnung sie würden der Sache zustimmen. “Gut“ Astaire löste ihre Beine und rutschte von dem Tisch herunter und nickte leicht. Das hört sich verdächtig nach den Kleinfischen an, die ich neulich gesucht hatte .., fuhr es ihr durch den Kopf und so war ihr Interesse natürlich ein Stück grösser. Bevor Dante wieder aufgetaucht war, konnte sie ihren letzten Auftrag nicht erledigen, da die Dämonen nicht anzutreffen waren, wo man ihr gesagt hatte. Entweder wurden diese gewarnt oder es war einfach nur eine miese Masche gewesen.Der Mann freute sich, leicht hoben sich seine Mundwinkel in die Höhe und bedankte sich bei Astaire, der er bereits eine Anzahlung gab und sich kurz darauf verabschiedete. Im Steh, drehte sich die Schönheit zu Dante um und stiess ein leichtes kichern aus. “Dann los zum Hafen!“

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BeitragThema: Re: Dantes Büro   Mi Nov 17, 2010 5:48 pm

Dante schnaubte leise, als Astaire die Jukebox ausschalteten. Mitten in seinem Lieblingsgitarrensolo. Der Kerl hätte nun wirklich noch zwei Minuten warten können. Skeptisch richtete er sich aus seiner liegenden Haltung auf, schaute dem Mann entgegen, der da durch die Tür trat, und beugte sich dann vor, um sich mit den Armen auf die Tischplatte zu stützen. "Live und in Farbe." bestätigte er trocken seine Identität. Dann hörte er wortlos dem Anliegen des Mannes, der offenbar Kneipenbesitzer war, zu. "Das Bullseye, hm?" fragte er rethorisch, während er die Anzahlung entgegen nahm. "Wir übernehmen den Job. Gehen sie nach Hause und trinken sie was, wenn sie das nächste Mal in ihren Laden kommen wird er sauber sein." Erleichtert zog der Mann von dannen, und Dante setzte sich aufrecht hin.
"Klingt nach einem total standardmäßigen und öden Job." stellte er gelangweilt fest, während er ein Gähnen unterdrückte. "Aber besser als herumsitzen und warten." Damit schwang er sich vom Stuhl, der bei der Bewegung schaukelte und scheppernd umkippte, nahm die Kanonen vom Tisch und ließ sie in die Holster gleiten. Rebellion ließ er achtlos stehen. Der Beschreibung nach waren es nur ein paar kleine Fische...da musste er nicht auf die Wucht des schweren Zweihänders zurückgreifen, sondern konnte etwas Kleineres, Flinkeres benutzen. Mit wehendem Mantel verschwand er die Kellertreppe herunter, und nur Sekunden später kam er wieder herauf, diesmal mit zwei Scimitar-förmigen Schwertscheiden auf dem Rücken. Mit schnellen Schritten durchquerte er den Raum. "Bis morgen früh müssen wir fertig sein. Showtime!" Damit trat er die Tür wie gewohnt auf, und während sie mit einem lauten Krachen gegen die Wand knallte, war Dante schon die kleine Treppe hinuntergestürmt.
Doch dieses Mal hatte die Tür genug. Mit einem letzten Quietschen verabschiedeten sich die Scharniere und der Flügel brach scheppernd aus den Angeln. Die schwere Holztür landete schwer vor dem Haus und wirbelte eine Staubwolke auf. Dante stoppte, drehte sich um und starrte die Tür, die ihm den Auftritt versaut hatte, wort- und ausdruckslos an. Dann wandte er sich wieder um und ging mit einem leisen Schnauben weiter, diesmal deutlich langsamer.

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BeitragThema: Re: Dantes Büro   

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Dantes Büro
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