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 Dantes Büro

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Syrene

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BeitragThema: Re: Dantes Büro   So Sep 12, 2010 8:53 pm

Syrene hatte den Rest des Tages eh nichts mehr zu tun und wieso sollte sie nicht ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen und andere nerven? McAllen konnte sie auch erst morgen früh anrufen, um sich mit ihr zu treffen. Außerdem wurde sie schon seit langem nicht mehr irgendwo herausgeschmissen, da hatte man schon so ein kleines Gefühl der Herausforderung, ob sie es dieses Mal schaffte.
Aber wenn sie ehrlich zu sich war, so musste sie zugeben, dass sie einfach nicht in ihr Apartment zurück wollte. Es troff vor Einsamkeit und es war noch nicht spät genug, um an fremden Fenstern zu klopfen, ohne zu viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Also setzte sie sich provokant nah zu Dante auf den Billardtisch und ließ ihre Beine baumeln. "Was machst du hier eigentlich? Devil May Cry.... Hört sich ja nicht gerade nach einem Blumenladen an und wenn doch... Dann bist du wohl derjenige, der die grüne Blume unpassend in den Strauß gesteckt hat?", plapperte sie fröhlich vor sich hin, doch dann legte sie ihren Kopf leicht schief - blickte aber immernoch stur geraudeaus.
"Mal ganz davon abgesehen, dass du die Frau dann auch noch mit jemand anderem telefonieren lässt und die gerade scheinbar ein Date ausmachen... Nein, ein Blumenladen ist das hier nicht, aber es ist auch nicht gerade seriös eingeräumt. Es sei denn deine Kunden lieben es direkt in einen Raum zu laufen, der nicht gerade stilvoll eingerichtet ist." Die Dämonin schürzte mal wieder leicht ihre Lippen und dann kam sie Dante mit den Federn ihres linken Flügels so nahe, dass er sie im Nacken spüren konnte.
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Astaire
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BeitragThema: Re: Dantes Büro   So Sep 12, 2010 10:10 pm

Wie ihre Worte bei dem an der anderen Leitung ankam, konnte sie nicht ahnen und wenn sie darüber nachgedacht hätte, wäre es ihr in erster Linie auch ziemlich egal gewesen. Natürlich liess sie sich nicht anmerken, dass dieses Telefonat mehr oder weniger gezwungenermassen stattfand. Kurz hob sie den Schmetterling in ihrer Hand hoch, die Kette hing an ihrer Hand hinunter und baumelte noch sanft, bis es zum stillstehen kam. So schlecht sah dieses Schmuckstück nicht aus, das musste sie ihm lassen. Seine Worte rissen sie aus ihren Gedanken. “Nicht nötig“, warf sie sofort ein um das Thema auch abzuhacken mit dem Geschenk, da sie darüber eigentlich gar nicht sprechen wollte. Es ging um weit aus wichtigeres, als diese aufdringlichen Gesten. Langsam lehnte sie sich gegen die Wand und seufzte einmal leise, ehe sie seinen Worten lauschte. “Du wolltest Essen gehen und wenn ich deinen Worten glauben schenken darf, bist du anspruchsvoller was die Location betrifft. Im Gegensatz zu einer gewissen Person.“ Sie konnte sich an die Worte erinnern und hoffte,d ass er wenigstens in diesem Punkt recht behielt, denn was Dantes Geschmack bei der Location betraf, übertraf es einfach alle Masse. Aber Dante hatte allgemein mit schickeren Dingen nicht viel am Hut, aber dies schien bei den beiden wohl der einzige Unterschied zu sein, wie sie feststellte. Langsam musste auch Astaire sich zusammenreissen. Erst belästigt er sie mit Geschenken und nun kam er mit einem Spruch, dass sie es wollen sollte. Hätte sie es gewollt, hätte sie nicht so lange gezögert. Oder vielleicht doch. “Wie gesagt, in 2 Tagen um 20 Uhr.“, sprach sie noch und gab ihm einen Ort an, wo er sie abholen konnte. Dann legte sie auf. “Endlich“, stiess sie mit einem seufzen aus und schritt zu den anderen beiden zurück.

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BeitragThema: Re: Dantes Büro   Mo Sep 13, 2010 12:25 am

F.i.r.s.t. P.o.s.t. // Megara


Mit voller Wucht trat Meg auf die Bremse, ehe das Motorrad quitschend über den Asphalt rutschte und nur wenige Meter durch eine Drehung direkt vor der Tür des Devil May Cry's zu stehen kam. Ziemlich angenervt stieg sie vom Motorrad, ehe sie den Helm beiseite legte und ihren Gürtel zurechtrückte, als etwas nasses ihr Gesicht traf. Wiederwillig glitt ihr Blick in den Himmel und ihre Laune war am Tiefpunkt angekommen. Gönn mir mal ne Pause!, maulte sie gedanklich und seufzte tief, ehe sie auf die Tür zulief. Da war er also. Oder auch nicht. Sie wusste schließlich nicht, ob er auch zu Hause war. Ein letztes Mal kontrollierte sie, ob alles an Ort und Stelle war, ehe sie einfach die Tür mit dem Fuß aufstieß. Scheppernd krachte sie auf und Meg vermutete, dass sie jeden Moment aus den Schanieren brach, doch es passierte nichts. Ihr Blick glitt durch den Raum, ehe sie genau bei Dante einen Moment verweilte. "Man erzählt sich so einiges, aber ich muss sagen, meine Erwartungen wurden definitiv übertroffen!". Ein Lächeln huschte über ihre Züge, ehe sie nun direkt auf den Halbdämon zulief. Das Inventar war nicht sehr einladent und ihr Blick glitt zu der Treppe, ehe sie wieder zu Dante sah. Vermutlich wohnt er hier. "Ich brauche Ihre Hilfe!", sagte sie kurz angebunden und zog einen Umschlag aus der Tasche. "Eine kleine Anzahlung. 4.000 Dollar. Ich hoffe das reicht". Sie stemmte einen Arm in die Hüfte, ehe sie mit ihren Lippen ein Oh! formte. "Bevor ich es vergesse. Das Passwort, richtig? Nun, Devil May Cry!". Völlig ungeniert nahm sie sich einen Stuhl, ehe sie sich rücklings darauf sinken ließ. "Meg!", stellte sie sich knapp vor. "Ich möchte Ihre Dienste in Anspruch nehmen, wenn es soweit ist. Das Geld ist nur eine Anzahlung. Genaueres lasse ich Ihnen die nächsten Tage zukommen!"
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Dante
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BeitragThema: Re: Dantes Büro   Mo Sep 13, 2010 1:22 am

Dante musste lachen, als Syrene das Devil May Cry mit einem Blumenladen verglich. "Nein, da liegst du ziemlich daneben. Mein Job ist der, den ich auch dir angeboten habe - Dämonen zu töten. Ist einfach effektiver als ihnen Rosen zu schenken." meinte er trocken und schielte zu dem Blumenstrauß. Den Kommentar zu seiner Einrichtung überhörte er. Die hatten doch alle keinen Geschmack.
Unwillkürlich strich er sich durch den Nacken, als ihn dort Syrenes Federn kitzelten. Dann kam Astaire auf sie zu, und er schaute sie stirnrunzelnd an. "Schön, wir haben ihn am Haken. Ich hab zwar nicht die geringste Ahnung, was er damit bezweckt, sich mit dir zu verabreden, anstatt, einfach hier reinzuplatzen, aber mir solls recht sein." Dante stand auf, warf noch einen letzten Blick auf seinen Mantel (Vielleicht passte ihm der alte ja noch, den er damals auf Mallet Island getragen hatte...), schnappte sich die Karte aus Astaires Blumenstrauß und steckte sie ein. Die Nummer zu wissen könnte sich vielleicht mal als nützlich erweisen.
Ein Motorrad heulte draußen auf, und Dante zuckte unwillkürlich zusammen, als er danach auch noch Schritte hörte. Weibliche Schritte. Oh nein, war schon wieder Zeit, die Schulden einzutreiben? Doch zu seinem Glück war es nicht Lady, die durch die Tür kam - auf sehr stilvolle Art und Weise, wie er grinsend zugeben musste. Und die ersten Worte gleich ein Kompliment? Dante war eher Sätze gewohnt wie "Bist du der Sohn von Sparda?" oder "Wenn du wirklich so gut bist, müsstest du das hier doch überleben!", aber das war auch nicht schlecht. Wortlos nahm er den Umschlag und schaute hinein. Nette Summe...Nichts, was er leichtfertig ausschlagen würde. Dann fand er seine Stimme wieder, und sein erster Blick galt Astaire. "Wir haben ein Passwort? Ich glaube ich war wirklich zu lange weg." Er wandte sich dieser Frau, Meg, zu. "Wir nehmen grundsätzlich nur Aufträge an, die uns interessieren...Bis sie mir also nicht sagen, was sie von mir wollen, werde ich nicht zusagen können." So hielt er sich wenigstens die Option offen, bei irgendwelchen Babysitteraufgaben auszusteigen oder sie Astaire aufzudrücken.
Erst jetzt wurde ihm bewusst, in welch einer Situation er sich grade befand. Er stand hier, nur mit einer Hose bekleidet, und umringt von drei heißen Frauen, die alle nicht übermäßig viel anhatten. Und das ausgerechnet jetzt, wo er eigentlich nur seine Ruhe und seine Pizza haben wollte? Verdammt!
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BeitragThema: Re: Dantes Büro   Mo Sep 13, 2010 9:08 am

"Interessant... Ich hab mich schon gefragt, ob ich in dieser Stadt die einzige bin...", murmelte die Dämonin mehr zu sich selbst, da sie schon kurz vorher das Geräusch des Motorrads gehört hatte und nun so ziemlich ahnte, was passieren würde.
Sioe lehnte sich nach hinten weg und blickte dann kopfüber die Tür an. Wer wohl kam? Syrene seufzte leise und gequält, als die Tür aufgetreten wurde und mit einem leichten Flügelschlag stieß sie sich von dem Billiardtisch ab. Immer dann wenn es spaßig wurde kam etwas Neues, war die Welt denn fair? Syrene dachte noch ein weiteres Mal darüber nach und kam zu dem Schluss, dass man sie einfach fairer gestalten musste. Genau... sie würde die Welt nach ihren Maßstäben fair gestalten.
Die Dämonin blieb an Ort und Stelle stehen und für eine kleine Sekunde dachjte sie daran weg zu gehen und die drei allein zu lassen. Absurder Gedanke! Immerhin hatte man sie noch nicht herausgeschmissen... "Ein Passwort...", brummte sie leise und verschjränkte ihre Arme vor der Brust, während sie die Frau eingehend taxierte. "Geht es noch alberner? Wollen wir vielleicht gleich anfangen irgendwelche geheimen Handschläge auszutauschen?" Ein leises Kichern war von ihr zu vernehmen, doch dann besann sie sich wieder. "Und wenn mir demnächst jemand sagt, dass Meg der volle Name ist fresse ich eine meiner Federn..."
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BeitragThema: Re: Dantes Büro   Mo Sep 13, 2010 11:14 pm

Astaire blickte den Halbdämon an, als sie seine Worte vernahm und schüttelte leicht den Kopf. Er hatte immerhin nichts getan, aber er wollte ja auch immer das sie seine Pizzen bezahlt. Da wunderte sie nun nichts mehr. Mit einer Hand stützte sie sich an ihrer Hüfte ab, während sie in der anderen diese merkwürdige Kette hielt. Sie wusste gerade nicht, was sie mit dieser anstellen sollte, deswegen steckte sie die Kette erst einmal ein und horchte auf, als Motorrad Geräusche näher kamen. Die Art wie die Person dann in den Laden kam, erinnerte sie stark an eine gewisse andere Person, was ihr kurz ein schmunzeln raubte. Der Preis den sie zu Ohren bekam, wäre ein gutes Sümmchen um endlich einmal Dantes Schulen abzuzahlen, was er dringend nötig hätte. Und nicht nur die bei Lady. Die Art und Weise wie diese Person Dante einen Auftrag auf die Nase binden wollte, hatte etwas, das musste sie zugeben. Dantes Worte holten sie wieder zurück. “Manchmal frage ich mich wirklich, ob das dein Laden ist“, gab sie nur von sich auf seine Frage und schüttelte etwas den Kopf. Nun war aber auch Astaire neugierig, was diese Frau wollte. Also gesellte sich Astaire direkt neben Dante und sah zu der neu dazu gestossenen Person. Die Worte von Dantes Bekanntschaft liessen Astaire aber schon wieder zu dieser blicken. “Kann es sein dass du langeweile hast?“, fragte Astaire diese dann, da es ihr ziemlich merkwürdig erschien, dass sie noch immer hier war. Richtig interessieren tat es sie aber nicht. Schon wand sie sich wieder der neuen zu. Vielleicht könnte es heute doch noch interessant werden, wer wusste das schon.

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BeitragThema: Re: Dantes Büro   Mo Sep 13, 2010 11:56 pm

Meg zog eine Braue hoch. "Es sollte Ihnen allgemein bekannt sein, dass die Devil Hunter langsam die Kontrolle über die Situation verlieren!", sagte sie geschäftlich und nickte nach draußen. "Ich hab im östlichen Teil der Stadt Leichen gefunden. Ziemlich übel zugerichtet, wenn ich ehrlich sein soll. Ich konnte froh sein, dass ich noch nichts gegessen hatte!". Sie verzog das Gesicht. "Jedenfalls brechen die Portale auf. Immer mehr Dämonen kommen her und laben sich an den Menschen. Wenn die Situation nicht bald entschärft wird, dann geht hier alles den Bach runter!". Sie sah ihn ernst an. "Ich hab keine Ahnung, wer genau dafür verantwortlich ist, aber ich bin dran an der Sache! Ich werde nur nicht allein dagegen angehen können. Ich bräuchte etwas Hilfe. Sie wurden mir empfohlen und ich war so gutherzig, den Vorschlag anzunehmen. Ich hoffe sie enttäuschen mich nicht!". Sie stand auf, als sie zu der Frau mit den Flügeln sah. „Vorsichtig Schätzchen, sonst stutz ich Ihnen Ihre Flügel und das geht schneller, als Ihnen lieb ist!“. Ihr Blick glitt zu Astaire, ehe sie nicke. Diese Frau schien wenigstens Manieren zu haben. "Warten sie einfach auf meine Recherchen. Das Geld schenke ich Ihnen. Ich werde Ihnen etwas zukommen lassen, sobald ich mehr weiß. Danach können Sie sich entscheiden, ob sie den Auftrag annehmen wollen, oder nicht!". Sie zog eine Karte aus einer der kleinen Taschen, ehe sie jetzt direkt vor Dante zu stehen kam. "Melden Sie sich einfach bei mir, wenn sie etwas brauchen! Ich bin ihr Mann!". Ihre Augen funkelten kurz auf, ehe sie ihm zuzwinkerte und sich bereits wieder umdrehte, um zu gehen.
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BeitragThema: Re: Dantes Büro   Di Sep 14, 2010 12:47 am

"Ja, mir gehört der Laden hier, ich weiß was dort draußen abgeht." sagte er, gleichzeitig an Astaire und an diese Meg gerichtet. Auch wenn er zugeben musste, dass er in den letzten Wochen natürlich so einiges verpasst hatte...aber das musste sie ja nicht wissen. "Sie erzählen uns da nichts Neues...Aber ich muss sagen, wir sind interessiert." Was nicht zuletzt an dem fetten Bündel Geldscheinen lag, die sie allein als Anzahlung dalassen und ihm auch noch 'schenken' wollte. "Aber ohne Informationen können wir nicht mehr tun als sonst auch. Wenn sie an welche herankommen, bringen sie sie her, dann tu ich was ich kann." Und wenn Meg die Infos anschaffte, musste er schon kein Geld an Enzo oder Lady dafür ausgeben. Aber auch das sprach er nicht laut aus. Er nahm die Karte entgegen, sah Meg zwinkern und grinste zurück. Für 'seinen Mann' war sie ganz schön heiß. Er schob die Karte zu Vergils Grußkarte in die Tasche und warf einen Blick auf Megs Rückseite. Dann legte er das Bündel auf den Tisch und lief nachdenklich ein paar Schritte. Erst Vergil...und jetzt diese Frau, die das schaffen wollte was seine sonst so gut Informierten Auftraggeber nicht erreicht hatten. Irgendwie begannen die Dinge langsam, sich zu überschlagen. Und Dante fand ebenso langsam gefallen daran. Er grinste.
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BeitragThema: Re: Dantes Büro   Di Sep 14, 2010 5:40 pm

Ob sie langeweile hatte? Oh, im Moment amüsierte sie sich köstlich, also wohl eher nicht. "Kann es sein, dass du schlechte Laune hast?", fragte sie zurück und grinste Astaire dann an. Jedoch täuschte das nur darüber hinweg, dass sie dieser neuen Frau - Meg - zuhörte. Sie musste zugeben, dass das schon etwas neues für sie war und im nächsten Moment fiel es ihr wieder ein. Sie unterdrückte einen Fluch und nahm sich vor sofort wenn sie wieder zuhause war McAllen anzurufen... Die arme Frau muste bestimmt Todesängste aushaslten, weil Syrene sich nicht meldete.
Als Meg sie dann ansprach wandte sich ihr Blick von Astaire ab und den Spruch, den diese Frau losließ, ließ Syrene auflachen. "Versuchs doch, wenn du dich traust!", meinte sie mit einem angriffslustigen Funkeln in den Augen. Sollte diese Frau doch her kommen und versuchen ihren Flügeln etwas zu Leide zu tun. Sie würde schnell merken wie Syrene ihr Geld verdiente und vorallem wie luftig es oben herum sein konnte... So ganz ohne Kopf.
"Aber ich glaube eher, dass du dich hinter anderen Leuten versteckst... Warum wärst du sonst hier?", flötete die Dämonin und sie blinzelte übertrieben unschuldig Meg zu. In Wirklichkeit hatte sie immernoch keine wirkliche Vorstellung, was das Devil May Cry sein sollte, aber so ungefähr schon. Ein leises Kichern war zu hören und dann setzte sich Syrene im Schneidersitz auf den Boden - gerade dort, wo sie eben noch gestanden hatte. Sie hatte nicht einmal Ansatzweise vor der Frau Angst, die nicht einmal eine verstümmelte Leiche ansehen konnte ohne das ihr schlecht wurde. Ihrer Meinung nach hatte Meg hier nichts verloren, außer vielleicht um Schutz zu betteln und darum, dass jemand ihr die Haare macht, weil sie im Kampf durcheinander gekommen waren. Syrene schnaubte und dann nahm sie Serafin von ihrem Rücken und fuhr mit den Fingerspitzen über die Klinge. Nur das hielt sie davon zurück beleidigender zu werden.
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Astaire
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BeitragThema: Re: Dantes Büro   Mi Sep 15, 2010 1:57 am

Astaire hörte der neuen zu, die sich als Meg vorgestellt hatte und stützte sich an ihrer Hüfte ab. Die Informationen waren zum grössten Teil welche, die sie bereits wussten, dennoch hörte sie ihr weiter aufmerksam zu und ignorierte die Worte von Syrene. Dante nahm den Auftrag entgegen wie er es immer tat und Astaire blickte den Halbdämon kurz an, wand sich aber wieder Meg zu. Was sie noch für Informationen bringen würde? Frage tat sie dieser nicht, da sie bereits daran war, wieder zu gehen. Merkwürdig war es dennoch. Erst traf sie Vergil, dann war Dante plötzlich wieder aufgetaucht, kurz darauf erscheint dieses flatter Weib und zu guterletzt erschien Meg. Erstaunlich um wieviel Grad sich ein Tag doch noch wenden konnte. Dann wand sie sich zu Syrene. “Du solltest nun ebenfalls gehen“, sprach sie ruhig an Syrene gewandt und blickte diese dabei emotionslos an. Sie war hier nur im Weg und hatte wie es aussah auch nichts zu melden. Astaire hatte mit Dante noch einige Dinge zu besprechen, die diese Person nichts anging, weshalb sie dieser auch sagte, dass sie nun gehen sollte. Vielleicht war einer der Gründe auch, dass Syrene ihr alles andere als positiv auffiel und die Dämonin gerade keine Lust auf solche Spiele hatte. Kurz blickte sie Meg hinterher, die dabei war zu gehen.

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BeitragThema: Re: Dantes Büro   Mi Sep 15, 2010 4:21 pm

„Ich kann mich nicht entsinnen, Ihnen die Erlaubnis erteilt zu haben, mich zu duzen!“, sagte sie mit schneidender Stimme und sah den Vogel – in diesem Fall Syrene – jetzt direkt an. „Ich wage zu bezweifeln, dass Ihr wisst, wer und was und vor allem zu was ich fähig bin!“. Sie zog eine Braue hoch und starrte sie einen Moment noch an. Oh Ja! Sie bekam große Lust diese Frau zu erwürgen. Sie über offener Flamme zu grillen und zum Mittag zu verspeisen. Sie konnte den Rotwein in ihrem Blut riechen und für einen Moment sah sie sie fast schon gierig an, während sie sich bereits die Lippen leckte. Statt ihre Fantasien jedoch in die Tat umzusetzen, ignorierte sie sie. Sie war nur ein kleiner Fisch und das würde sich schon bald herausstellen. Tatsächlich war Meg hinter dem Drahtzieher her. „Ich bin der Meinung, man sollte sich direkte der Ursache dieses Problems annehmen. Wieso die kostbare Zeit mit den kleinen Fischen verschwenden?“, fragte sie und warf Syrene dabei einen scharfen Blick zu, ehe sie Astaire ansah. „Sie scheinen mir sehr vernünftig zu sein, Miss. Ich freue mich, auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!“. Sie lief auf den Schreibtisch zu, auf dem Dante das Geld abgelegt hatte und lehnte sich etwas darüber, ehe sie sich jetzt völlig ungeniert auf den Sessel sinken ließ und die Füße auf den Schreibtisch legte. Entspannt legte sie die Hände in den Nacken. „Sie haben nicht zufällig Rotwein, oder?“, fragte sie und schielte Dante an, ehe sie gähnte und sich das Heft schnappte. Es war schon zwei Monate alt, aber das machte nichts.
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Dante
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BeitragThema: Re: Dantes Büro   Mi Sep 15, 2010 10:54 pm

Jetzt wurde die Stimmung aber angespannt. Dante runzelte die Stirn. Wenn das so weiterging, gab es doch noch Schlammcatchen hier, aber mit Blut, und Dante wusste gar nicht, wo er auf die Schnelle zahlende Zuschauer herbekommen sollte. Beschwichtigend hob er die Hände. "Ganz ruhig Mädels, regt euch alle mal ab." Für ihren unfreundlichen Satz an Syrene erntete Astaire einen strengen Blick von Dante. "Vergraul mir nicht meine Kundschaft. Wenn du willst, dass ich Chef spiele, dann steuer auch nicht dagegen." Anschließend wandte er sich an Syrene, diesmal etwas ruhiger und fast entschuldigend. "Sorry für den Aufruhr. Allerdings solltest du jetzt vielleicht besser gehen...Bevor ihr euch noch an die Hälse geht." Er zog eine Augenbraue nach oben. "Du weißt ja, wie du mich erreichen kannst, wenn du deinen Gefallen einlösen willst."
Anschließend wandte er sich an Meg, und seine Augenbraue verschwand nun gänzlich unter seinen Haaren. "Nein, hier gibts keinen Rotwein." Irgendwie kam ihm ihre Pose wage bekannt vor. Er grinste breit. Ein roter Mantel, und die Szene wäre perfekt. Schade, dass die Pizza mittlerweile kalt war. "Und wollten sie nicht eigentlich grade gehen?"
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BeitragThema: Re: Dantes Büro   Mi Sep 15, 2010 11:10 pm

Syrene blickte von der Klinge auf, als Dante sie ansprach. Astaire hatte sie eh ignoriert. Die war einfach viel zu empfindlich. Nicht wirklich Syrenes Typ. Da hatte sie lieber ihre Kale, mit der sie jeden Scheiß machen konnte und trotzdem zu ihr hielt egal, wie sehr sie sich beleidigten. Diese Dämonin wusste wenigstens hinter ihre Fassade zu sehen. Dieses unsensible Stück wohl eher nicht. Leise schnaubte Syrene. Bei Dante wurde sie bestimmt total sensibel... Bestimmt war sie eine der Frauen, die besorgt zu ihm rennen würde, wenn sie könnte, nur weil er sich in den Finger geschnitten hatte. Syrene verachtete Astaire.
"Schon gut... Ich bemerke, wann es zu viele Leute um mich herum gibt, die afällig dafür sind schnell gereizt zu sein.", meinte sie und stand auf. Serafin steckte sie wieder weg und dann musste sie innerlich kichern. Die Dämonin ging auf Dante zu und schlang ihre Arme um seinen Nacken. "Wir sehen uns.", flüsterte sie ihm ins Ohr und dann ließ sie ihn ruckartig wieder los und drehte sich auf dem Absatz um. "Tschüss Mädels.", grinste sie und verschwand durch die Tür nach draußen. Dort flog sie schon im Gehen los - Sie hatte weder vor sich umzugucken, noch in nächster Zeit einer dieser beiden Frauen wieder zu begegnen. Immerhin wollte sie eigentlich niemandem etwas zu Leide tun... Nur ein wenig reizen.

>>> Syrenes Apartment
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BeitragThema: Re: Dantes Büro   Mi Sep 15, 2010 11:36 pm

Die weiteren Worte von Meg liessen die Dämonin leicht schmunzeln. Diese Frau besass wenigstens noch Anstand und wusste wie man sich zu benehmen hatte. Im Gegensatz zu einem Feder Weib, dass auf dem Boden sass und wie ein verirrtes Kind wirkte und keine Ahnung von etwas hatte, aber sofort drauf los laberte. Für eine Sekunde teilte sie unbewusst mit Meg den ein und den selben Gedanken. Sie hatte Lust diese Frau zu erwürgen. Sie wurde allerdings aus ihren Gedanken gerissen, als Meg sich Astaire zu wand. Astaire zuckte leicht mit den Schultern. “Das selbe kann man von ihnen auch behaupten“, gab sie ruhig von sich, während sie ihre Arme verschränkte. Dantes Worte und seinen Blick liessen sie erst einmal kalt. Dennoch fragte sie sich wie diese Frau eine Kundin sein konnte? Kommt hier rein und macht einen Aufruhr, als wäre sie hier zu Hause. Meg liess sich auf den Sessel sinken und die Dämonin starrte dann zu Dante hinüber. “Ja Dante haben wir Rotwein?“, fragte Astaire etwas belustigend und schmunzelte. “Oh ich vergass. Du hast ja Schulden“ Eine kleine Rache für seinen Spruch von zuvor. Ihr entglitt allerdings das schmunzeln, als das Feder Weib ihre Arme um Dante's Nacken schlang und ihm was ins Ohr flüsterte. Sie blieb ruhig und sah Syrene nur noch hinterher, bis sie aus dem Laden verschwunden war. Mit langsamen Schritten, eilte sie zu der Türe hin und schlug diese mit ihrem Fuss unsanft zu, ehe sie auf dem Absatz kehrt machte und zu den beiden zurück schritt. Erleichtert seufzte Astaire auf, setzte sich auf den Schreibtisch und starrte Dante an.

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BeitragThema: Re: Dantes Büro   Mi Sep 15, 2010 11:49 pm

Meg zog eine Braue hoch, als Astaire der Frau nachlief und wütend die Tür zuknallte. "Ich schätze, sie hat sich gerade mehr Feiinde gemacht, als ihr lieb ist!", schmunzelte sie und schmiss die Zeitung zurück auf den Tisch. "Schulden?", fragte sie überrascht, obgleich sie das eigentlich nicht hatte laut sagen wollen. Sie nahm die Füße vom Tisch und sah den jungen Halbdämon eindringlich an. Er war der Sohn Spardas, ja, und er hatte durchaus einen gewissen Charme, aber Schulden? Sie konnte irgendwie nicht glauben, dass er so schlecht bezahlt wurde. "Ich könnte darüber nachdenken, ein wenig auszuhelfen. Wenn Sie diesen Job wirklich annehmen und ihn meißtern, dann werde ich Sie ohnehin mit Geld überschütten!", meinte sie jetzt und stand auf. Ihr Blick glitt zu der Pizza, ehe sie den Deckel öffnete und nach der kalten Leckerei griff. "Ich glaube, daran könnte ich mich gewöhnen!", sagte sie jetzt grinsend und biss ab, ehe sie um den Schreibtisch lief. "Ich bin gleich weg! Nur noch eine Sache. Bitte kein Wort zu irgendwem, dass ich hier war. Persönliche Gründe!". Sie schnaupte aus. Die da oben dachten auch, sie wäre völlig bescheuert. Dieser Mann war nicht aufzuhalten. Rosiel war das Böse persönlich und das würde sie niemals allein schaffen, nicht einmal mit ihrem "Geschenk"! Ein Segen oder ein Fluch, dass wusste sie nicht, aber in jedem Fall war der Bogen etwas Einzigartiges.
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BeitragThema: Re: Dantes Büro   Do Sep 16, 2010 1:55 am

Dante war erst perplex, als Syrene ihm einen Arm um den Nacken legte. dann wurde sein Grinsen noch breiter, während er Syrene dabei zusah, wie sie ging. Das kam unerwartet...War aber alles andere als unangenehm. Nur Sekunden später krachte es, als Astaire die Tür zugetreten hatte. Dante runzelte die Stirn. Manchmal ging ihm die Frau einfach auf den Geist. Keine Ahnung, was nun schon wieder los war, jedenfalls war sie normalerweise die einzige, die die Tür nicht andauernd mit den Füßen bediente. Seis drum, sie war eben ein Mysterium für sich...ebenso wie Meg. Die saß da auf seinem Stuhl, benahm sich wie er und fraß dabei auch noch seine Pizza...Dante nutzte die Gelegenheit, als Astaire unaufmerksam war, um zum Tisch zu treten und sich ein Stück Pizza zu nehmen. Triumphierend biss er hinein. Währenddessen lauschte er darauf, was Meg zu sagen hatte. Wenn er das hier packte, waren seine Geldsorgen also gelöst? Ja, das sagte Lady auch immer. Und am Ende behielt sie den Löwenanteil...
Aber der 'Vorschuss' war schon mehr als großzügig, und der Auftrag klang bisher sogar ganz interessant. Zumindest was davon schon durchgesickert war. Also nickte er, als Meg sich anschickte zu gehen. "Wir verraten schon nichts."
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BeitragThema: Re: Dantes Büro   Do Sep 16, 2010 9:26 pm

Astaire war nicht wütend, lediglich etwas gereizt über dieses unverschämte Verhalten. Deshalb schlug sie die Türe mit dem Fuss zu und schritt dass zu den beiden zurück, setzte sich auf den Schreibtisch und überschlug die Beine. Nun kehrte hier wieder etwas Ruhe ein, als Syrene den Laden verlassen hatte. Die Worte von Meg, liessen kurz zu dieser Blicken ehe sie dann Dante ansah. Das würde ihm ja glatt zurecht kommen, wenn all seine Schulen gedeckt wären. Da würde er sicherlich die von Lady und diesem Pizzatypen abdecken können und hätte genug noch für sich selbst. Ein seufzen entwich der Dämonin ehe sie dann erneut die Kette zwischen ihren Fingern umher, liess ihren Blick langsam zu Meg blicken, doch Dante antwortete ihr bereits. Was hatte sie zu verbergen oder anders gefragt, was waren dies für Gründe? Es war nicht so, als dass sie jemals irgendjemandem etwas über ihre Aufträge verrieten, aber dennoch waren ihre Worte Grund genug kurz darüber nachzudenken, was dieser Grund sein konnte, von dem sie sprach. Kurz strich sie sich über ihren Nacken, ehe sie langsam von dem Tisch rutschte und das letzte Stück Pizza schnappte, fürte es an ihren Mund und biss genüsslich ein Stück davon ab. Sie hatte nichts gegen Pizza, aber sie wusste das sie Dante damit 'kontrollieren' konnte, wenn es sein musste.

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BeitragThema: Re: Dantes Büro   Fr Sep 17, 2010 12:58 am

Zufrieden seufzte Meg auf, als sie das letzte Stück Pizza herunterschluckte und sich die Finger ableckte. "Kalt schmeckt sie immer noch am besten!", meinte sie und lief jetzt an Dante vorbei, ehe sie direkt hinter ihm zu stehen kam. Er war größer als sie und auch breiter, sodass sie völlig verdreckt war. Einen Moment lauschte sie einfach nur, ehe sie den Kopf hob und zur Tür sah, vorbei an Dante. Da war etwas. Oder jemand. Ihre Finger kribbelten bereits, als sie nach ihrem Katana griff, wähend ihre andere Hand bereits an der Tasche, links an ihrer Hüfte fummelte und sie ein kleines Fläschen herauszog. Langsam öffnete sie den Korken und tränkte die Klinge damit. "Ich werde Hilfe brauchen!", sagte sie und lief jetzt an den beiden vorbei, ehe sie einfach die Tür aufstieß, nur um sie direkt hinter sich wieder zu schließen. Ein Scheppern war zu hören, dass eindeutig von ihrem Motorrad kam, ehe sie mit der Klinge ausholte und der Dämon, der sich daran zu schaffen gemacht hatte, zu einer Eissäule erstarrte. Sie hob den Fuß, ehe sie den Eisblock anstieß und ein Stück zur Seite schob, ehe sie den Kopf durch die Tür steckte. "Da draußen ist Besuch. Könnten Sie ihn erledigen?", fragte sie und sah Dante an. Sie durfte nicht töten. Kampfunfähig machen, ja, aber niemals morden.
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BeitragThema: Re: Dantes Büro   Fr Sep 17, 2010 5:05 pm

Dante verschränkte die Arme, als Meg mit gezücktem Katana zur Tür hinaus verschwand. Klar hatte er auch gehört, was sie misstrauisch gemacht hatte, aber sich deshalb gleich so in Kampfmontur zu schmeißen? Das konnte man doch langsamer angehen lassen...
Er lausche auf die Geräusche hinter der Tür. Ob sie klar kam? Ja, sie wollte Hilfe, aber es hörte sich nicht so an, als hätte sie Probleme. Ihr Motorrad schepperte, dann kreischte etwas unschön auf - ein Teufel, unzweifelhaft. Okay, vielleicht sollte er doch nach draußen. Er konnte ja keine Kunden sterben lassen. Schon gar keine so heißen.
Doch als er sich gerade umdrehen und Rebellion holen wollte, ging die Tür erneut auf und Megs Kopf erschien darin. "Da draußen ist Besuch. Könnten Sie ihn erledigen?" fragte sie, und verschwand dann wieder nach draußen. Dante grinste. Dann führte er die Handlung fertig aus, die er gerade angefangen hatte, indem er Rebellion packte und es sich über die Schulter legte. Der kalte Stahl auf seiner Haut tat gut...
Er wandte sich an Astaire. "Lust, es krachen zu lassen? Da druaßen gibts bestimmt auch ein paar Spielpartner für dich." Damit trat er die Tür aus dem Weg und stand auf der Straße.
Zu aller erst sah er nur Meg, die bei einem Eisblock stand...wo auch immer der auch herkam. Als er genauer hinschaute, sah er jedoch, dass in den Eis ein Teufel eingesperrt war, und Meg ihn erwartungsvoll ansah. Das war wohl der Besuch. Aber warum hatte sie ihm nicht einfach den Todesstoß versetzt? Dante runzelte die Stirn, holte aber trotzdem mit Rebellion aus und schlug kurzerhand zu. Das Dämonenschwert ging durch Eis und Fleisch wie ein heißer Draht durch Butter. Glitzernde Splitter flogen, es knirschte, und die Eisskulptur zerbarst in einen Schauer aus glänzendem Staub.
Dante richtete sich auf, legte sich Rebellion wieder über die Schulter und verharrte. Er hörete das vielfache Atmen und Keuchen hinter ihm. Sein Blick suchte Megs. "Du hast da aber eine nette Fangemeinde. Hast du viele Groupies?"
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BeitragThema: Re: Dantes Büro   So Sep 19, 2010 1:47 am

Ihr Blick Glitt zu Meg, welche die gerade aus der Türe verschwand, dann aber doch nochmals den Kopf rein streckte und die beiden Informierte, dass draussen ein Besuch darauf wartete, erledigt zu werden. Sie liess sich davon allerdings nicht abbringen, das Pizza Stück noch zu Ende zu geniessen, ehe sie sich dann auch erhob, als Dante sie darauf ansprach. Ein leichtes nicken folgte von ihr, ehe sie sich ihre Finger kurz genüsslich ableckte und langsam Dante hinterher lief. Sie hatte bereits einen Fuss aus der Türe gesetzt, als sie das ihr allzubekannte Geräusch von Dantes Schwert hörte, wie es etwas durchbohrte. Dennoch konnte sie noch einen Blick auf den 'Besucher' erhaschen, welchen der Halbdämon soeben erledigt hatte. Schweigend betrachtete sie die Szene, ehe sie um Dante herum lief und zwischen beiden hin und her blickte. Auf Dantes Worte blieb sie noch immer Ruhig und liess ihren Blick zu Meg wandern, stützte ihre rechte Hand an ihrer Hüfte ab und seufzte leise auf

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BeitragThema: Re: Dantes Büro   So Sep 19, 2010 7:55 pm

Meg schielte in von der Seite her an, ehe sie leise lachte. "Ehrlich gesagt liegen mir die Männer leider nicht sehr zu Füßen!", sagte sie und stellte sich neben ihn, ehe ihre Finger in seinen Nacken glitten und durch seine Haare strichen. Langsam zog sie eine rote Feder von Syrene aus seinen Haaren, die nur all zu gut aus dem weiß hervorstach und hielt sie in ihrer Hand. Irgendwie hatte sie das Gefühl, Syrene würde noch mächtig Ärger machen. "Es gibt da etwas, dass Sie wissen sollten!", sagte sie jetzt und streckte ihren Arm aus, ehe ein gleisendes Licht die Straße einen Moment erhellte, nur um wieder zu erlischen. Megs Hand klammerte sich fester um den Bogen, als der Köcher plötzlich auf ihrem Rücken augetaucht war. Mit der freien Hand griff sie jetzt nach hinten auf ihren Rücken und zog einen Pfeil nach vorn, ehe sie ihn in den Bogen spannte und auf einen der Dämonen zielte. Ein leises Sirren ertönte und dann traf der Pfeil genau ins schwarze. Der Dämon riss den Kopf herum und erstarrte plötzlich mitten in der Bewegung. "Ich muss nach einer simplen Regel leben. Ich darf nicht töten!", sagte sie und zog den nächsten Pfeil hervor, ehe sie in einer bahnbrechenden Geschwindigkeit einen Dämon nach dem anderen lahm legte. "Es ist kompliziert, aber es geht nicht anders!", erklärte sie und ließ den Bogen jetzt sinken, ehe sie Dante wieder ansah. "Ich brauche Ihre Hilfe wirklich. Ich kann Rosiel nicht erledigen und ich weiß, dass Sie der Beste für diesen Job sind. Man erzählt sich wirklich viel über Sie und nicht alles ist unbedingt positiv, aber ich zweifel nicht daran, was mein Kontaktmann mir gesagt hat. Wenn er recht hat, dann könnte ich Ihnen sogar blind mein Leben anvertrauen!". Ihre Mundwinkel zuckten leicht, ehe sie jetzt lächelte. "Also, ich kann durchaus eine Hilfe sein, sollten es zu viele werden. Wie ich bereits sagte: Egal was sie brauchen, ich bin ihr Mann!". Sie sah jetzt zu Astaire und zog eine Braue hoch. "Den Spaß muss ich wohl Ihnen überlassen!". Sie drückte ihr die Feder in die Hand. "Ich hab das Gefühl, dass gibt noch Ärger!", meinte sie jetzt ernst und zog die Brauen zusammen, ehe sie die Dämonen anstarrte, die alle gelähmt waren. Langsam ließ sie den Bogen wieder verschwinden. Es würde eine Ewigkeit dauern, die ganze Stadt zu säubern.
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BeitragThema: Re: Dantes Büro   So Sep 19, 2010 9:52 pm

Mit in die Hüften gestemmten Armen beobachtete Dante das Szenario, das sich ihm bot. Stück für Stück erstarrte ein Dämon nach dem anderen auf der Straße. Schließlich war keiner mehr übrig, und Meg senkte den Bogen. Jetzt sah es hier aus wie in einem Gruselkabinett. Sie durfte nicht töten...das heißt, das würde wieder an ihm und Astaire hängen bleiben. Naja, es war ja nicht so als wenn es keinen Spaß machen würde.
Er erstarrte, als Meg die Hand in seinen Nacken wandern ließ, und sie mit einer roten Feder wieder hervorzog. Syrene? Meg drückte Astaire die Feder in die Hand und ließ ihren Bogen verschwinden. Dante packte Rebellion fester am Griff und legte es sich über die Schulter. "Rosiel, hm?" Er legte den Kopf schief. Einen Sekundenbruchteil war er stumm, dann fuhr er herum, , rannte auf die andere Straßenseite zu und rief Astaire über die Schulter zu: "Wenn ich mehr schaffe als du, bist du mir eine Pizza schuldig!" Und schon fuhr Rebellion durch Fleisch und Sehnen und arbeitete sich die Straße herunter.
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BeitragThema: Re: Dantes Büro   Mo Sep 27, 2010 6:53 am

Na was für ein Glück, durchfuhr es Astaire, schwieg allerdings und beobachtete das ganze ruhig und gelassen, während Dante diesen schmierigen Dämon ins Jenseits beförderte. Selbst als Meg einen Dämon nach dem anderen lahm legte blieb sie ruhig und hielt das ganze einfach nur im Auge. Noch war ihr nicht danach einzugreifen oder gar selbst einen Schritt in diese Sache zu wagen. Dennoch liessen sie die Worte der Frau kurz missmutig schmunzeln, als diese von Leben anvertrauen sprach. Leicht schüttelte Astaire daraufhin den Kopf, blieb aber dennoch still. Als Meg dann zu ihr sprach, hob sie den Blick und sah sie dabei an, ehe sie leicht die Mundwinkel in die Höhe zu einem amüsierten schmunzeln zog. “Ich kann's kaum erwarten“, gab sie gespielt von sich, ehe sie ihre Lippen kräuselte, da diese ihr die Feder von Syrene in die Hand drückte. Dieses Federweib würde eindeutig noch Ärger bringen. Aber sie war es sich in der Zwischenzeit gewohnt, dass der Halbdämon dauernd Bekanntschaften machte, die den beiden am Schluss heftigen Ärger einbringen würden. Sie seufzte leise. “Das befüchte ich ebenfalls“, kam es ebenso ernst über ihre Lippen und schloss dann ihre Finger um die Feder, drückte mit einer geballter Kraft ehe sie ihre Hand langsam wieder aufgehen liess und die zerbrochene Feder zu Boden fallen liess. Abschätzend blickte sie zu, wie sie zu Boden fiel und dann doch vom Wind davon geweht wurde. Nun lag es an Dante und ihr, hier aufzuräumen, dessen war sie sich bereits bewusst weshalb sie nicht lange zögerte und schliesslich für kurze Zeit wieder im Devil May Cry verschwand. Nach geschlagenen 2 Minuten trat sie wieder aus dem Schuppen hervor, auf ihrem Rücken war ein silberner Griff zu erkennen, welcher einem Schwertgriff glich. Kampfeslustig blickte sie zu Dante, als dieser einen Blick über seine Schulter zu ihr warf. “Du weisst genau, dass dies nicht passieren wird!“, erwiderte sie mit einem leichten schmunzeln, ehe sie flink hervor preschte, nach dem silbernen Griff zückte, welcher während des angriffsvollen Schwungs noch wuchs und damit die erstarrten Dämonen durchbohrte.

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BeitragThema: Re: Dantes Büro   Sa Okt 02, 2010 6:19 pm

Amüsiert lehnte sich Meg an das Motorrad, während sie Dante mit ihren Augen verfolgte. Man konnte fast glauben, er empfand eine perverse Freude daran, diese Viecher in die Hölle zu schicken. Es dauerte nicht sehr lange, bis er die Dämonen bereits bis zur Hälfte dezimiert hatte. Sie durfte nicht töten, aber das hieß nicht, dass sie nicht vorarbeit leisten durfte. Wenn sie recht darüber nachdachte, dann wusste sie eigentlich nicht genau, was passierte, wenn sie tatsächlich jemanden umbrachte. Im schlimmsten Fall würde sie vielleicht nicht nur den Bogen verlieren. Sie wollte dieses Schicksal lieber nicht herausfordern. Nachdenklich glitt ihr Blick über seinen Rücken, zu den Schultern und über die Oberarme. Wirklich schade, dass er so viel Stoff trug.
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BeitragThema: Re: Dantes Büro   Sa Okt 02, 2010 7:15 pm

Manchmal waren Gegner, die sich mal nicht wehrten, ein ganz netter Zeitvertreib. Ob er sich wohl ein paar von denen ins Büro stellen konnte? Sahen doch eigentlich ganz putzig aus.
Er verwarf den Gedanken allerdings schnell wieder. Sie zu zertrümmern war viel lustiger als sie anzusehen. Und vielleicht konnte er ein bisschen Stil mit reinbringen. Mit einem Grinsen rammte er Rebellion zwischen drei Schnittern in den Boden. Mit einem Gedanken fokussierte er einen der Teufelswaffenkristalle, die er in der Tasche trug, und sofort bildeten sich über seine Hände und Füße eine Schicht aus metallenen Schuppen, die an den Armen in Dornen und an den Füßen in kleine sägeartige Scheiben ausliefen. Dante packte den Griff von Rebellion und schwang sich darum herum, mit den Füßen durch die Körper der Dämonen fahrend, die Säge ihr Fleisch und ihre Sehnen zerfetzen lassend. Elegant landete er auf beiden Beinen, verbeugte sich kurz spielerisch vor seinem zerfetzten Publikum und nahm Rebellion dann wieder auf, sich den letzten paar Dämonen nähernd, auf die auch Astaire sich zuarbeitete.
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