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 Lucs Anwesen

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Luc

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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   So Feb 13, 2011 12:00 am

Amandas ehrliche Aussage quittierte Luc mit einem leichten Lächeln. Zumindest wusste er dann, wie er mit ihr umzugehen hatte, auch wenn er sich das schon vorher hatte denken können. Es war immernoch besser es aus ihrem Mund zu hören. Der Zeitungsartikel schien aber noch eine Seite Amandas hervorgelockt zu haben. "Nunja, zumindest ist man hier vor den Einflüssen von draußen sicher... ", antwortete Luc bedacht und er hob eine Augenbraue leicht an, während er Amanda abschätzend ansah. War sie etwa beunruhigt? Glaubte sie nicht, dass Luc sie beschützen konnte? "Zu dem Zeitpunkt, als ich dieses Haus noch nicht besaß, hatten die meisten die Vorzüge schon vergessen. Die ersten Generationen, die hier lebten, sie wussten noch wie man das beste aus diesen Wänden herausholen konnte." Zum Beispiel die Argusaugen der Steindämonen, die fast überall herumstanden. "Doch in der Generation dieses Ereignisses, dort hatte niemand mehr eine Ahnung und Hausmädchen können nicht immer überall sein. Kindermädchen sind auch nicht immer auf die Gerissenheit der Kinder eingestellt. Nur wer weiß, wie man mit diesem Haus und seinen... Besonderheiten, umzugehen hat, der kann es zu einem sicheren Ort machen."
Doch selbst so ein Haus konnte nicht verhindern, was Amanda da passierte. Luc hatte schon etwas argwöhnisch dreingeschaut, da das Buch immerhin ziemlich hoch nach oben musste. Es wäre unschön, wenn er sie zwar vor Dämonen und Feinden beschützen konnte, aber sie dann die Leiter runterfallen ließ. Sofort stand er neben Amanda und nahm ihre Hand, um sie nach oben zu ziehen. Er schloss sie in seine Arme, bekam einen heftigen Anfall von Beschützerinstinkt. "Hast du dir etwas getan?", fragte er ruhig und er löste sich nur so weit von Amanda, dass er erkennen konnte, dass ihr nichts passiert war. Bei ihren Worten, lachte Luc warm in Amandas Ohr. "Ja, das kann man wohl sagen... So lange dir so etwas nicht passiert, wenn du in Gefahr schwebst, ist es doch vollkommen in Ordnung."
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   So Feb 13, 2011 12:31 am

Amanda war klar, dass sie selbst wohl auch nur von einem kleinen Bruchteil der Vorzüge dieses Hauses wusste - aber es würde ihr ein Vergnügen sein, mit der Zeit mehr herauszufinden. Doch für den Moment wollte sie nicht weiter nachhaken.
Kurz erinnerte sie sich an die verschiedenen Behausungen, in denen sie als Kind immer hatte leben wollen; von einem versteckten Baumhaus über einen Wohnwagen bis hin zum gemütlichen Cottage. Aber die Villa übertraff zweifellos alles. Allein schon wegen ihrem Besitzer...
Von Lucs Reaktion auf ihr kleines Missgeschick war sie im ersten Augenblick völlig überrumpelt. Sie versteifte sich kurz, als er sie so unvermittelt umarmte, genoss es dann jedoch sehr. "Nein, mir geht's gut. Danke", wisperte sie. Sie war froh, dass er sie nicht auslachte oder sich gar genervt zeigte. Beides war bei andern Personen schon vorgekommen. Aber so wie er sich gab überkam Amanda die unvernünftige Idee, sich in Zukunft öfters in solche Pannen zu bringen. Den Gedanken schob sie jedoch rasch beiseite. Auch wenn sie absolut zu der Sorte Menschen gehörte, die sich -entgegen des Selbsterhaltungstriebs- irgendwie zuleid taten, wenn sie dafür als 'Belohnung' eine liebevolle Umarmung bekamen, so zweifelte sie doch daran, dass Luc einen masochistischen Tollpatsch an seiner Seite haben wollte. Umso mehr musste sie die Gelegenheit jetzt auskosten.
Während eine ihrer Hände auf seiner Brust ruhte, legte sie die andere in seinen Nacken, schob sie unter sein Haar und den Stoff seines Hemdes und begann mit sanftem Druck und kreisenden Bewegungen, seine Nackenmuskulatur zu massieren. Dabei schmiegte sie sich dicht an ihn und atmete genüsslich seinen Geruch ein. Sie hob nur ganz kurz den Kopf, um einen Blick aus den Dachfenstern zu werfen. Dem Stand der Sonne konnte sie zwar nicht die genaue Uhrzeit entnehmen, aber es schien doch eher Nachmittag als Vormittag zu sein. Obwohl sie wirklich keine Tusse war wusste sie schon, dass sie heute viel Zeit benötigen würde, um sich 'fertig' (bettfertig) zu machen.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   So Feb 13, 2011 12:49 am

Eigentlich hätte Luc nicht damit gerechnet, dass Amanda überhaupt etwas tat. Umso mehr genoss er die Aufmerksamkeit, die sie seinem Nacken zukommen ließ. Eine Weile ließ er sich gedanklich einfach fallen. Dachte an nichts, auch wenn es in Amandas Nähe wohl gar nicht möglich war. Nein, eher dachte er nicht mehr an diese überflüssigen Sachen... Es war doch vollkommen egal wo sie waren, sonder es zählte was sie darin taten. Und es zählte auch nicht, was hier schon geschehen war, sonder was sie noch hier tuen würden...
Luc ließ seinen Gedanken freien Lauf und ein zufriedener Ausdruck erschien auf seinem Gesicht, als er zu Amanda sah und ihr Gesicht betrachtete. Erst dann wurde ihm klar, dass er wohl noch etwas würde warten müssen. Langsam näherte er sich Amandas Gesicht und verharrte kurz bevor ihre Lippen aufeinander trafen. Stattdessen streifte er nur ihren Mund und zog sich dann wieder zurück. Er wollte es lieber nachher intensiver genießen.
"Ich muss noch ein paar kleine Dinge klären... Ich bin mir nicht sicher, ob du dabei sein möchtest? Nur ein paar langweilige Gespräche. Jedoch müsste ich dich eh aus dem Zimmer schicken, wenn ich näheres besprechen möchte. Ich weiß nicht, ob du trotzdem...?"
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   So Feb 13, 2011 1:20 am

Es war schier unerträglich, wie sie dem Kuss, den sie sich so sehr wünschte dermassen nahe war und Luc sich nun doch wieder zurückzog. Aber es steigerte ihre Vorfreude auf den Abend noch mehr. Dann würde es kein Zurück geben...
Sie überlegte kurz, ob sie Luc begleiten sollte. Natürlich hätte sie es am liebsten getan, aber wahrscheinlich war es doch besser, wenn sie noch etwas Zeit für sich hatte und nicht ununterbrochen an seiner Seite klebte.
"Ich werde mich wohl auf mein Zimmer zurückziehen und noch ein wenig ausruhen, wenn es Ihnen nichts ausmacht." Ausruhen stimmte nicht ganz, sie war sich sicher, dass sie, sobald sie alleine war ganz wuselig werden würde. Sie verliess zusammen mit ihm die Bibliothek, dann trennten sich ihre Wege ersteinmal. "Ich.. Bis später dann", verabschiedete sie sich. Die Worte 'Ich freue mich schon auf ...' wollten ihr nicht über die Lippen kommen. Sie lächelte ihm noch einmal zu, ihre Augen leuchteten vor Aufregung.
Keine drei Minuten später stand sie in ihrem Zimmer. Sie hatte sich tatsächlich mal nicht verlaufen. Der heutige Tag war einfach perfekt...
Die Uhr in ihrem Zimmer verriet dem Mädchen, dass es bereits deutlich später war, als sie angenommen hatte, so beeilte sie sich, ins Bad zu kommen und ihre Beine in aller Gründlichkeit zu rasieren, bis jedes noch so kleine Stoppelhärchen weg war. Zurück in ihrem Zimmer räumte sie alles an Unterwäsche aufs Bett, was sie besass. Während sie die Teile so musterte, bereute sie zum ersten Mal, keine Reizwäsche zu besitzen sondern nur schlichte Sachen. Wobei... Unter dem Kleid brauch ich ja ohnehin keinen BH. So schlüpfte sie schliesslich in ein schwarzes, am Rand mit einigen Spitzen versehenes Höschen und streifte das Kleid wieder über. Dann bürstete sie ihr Haar und betrachtete sich kritisch im Spiegel.
Eine Viertelstunde später hatte sie nichts mehr an sich zu bemängeln. Nun kam das unerträgliche Warten. Sie zog ein Buch hervor, legte sich auf's Bett und las ein paar Zeilen, ehe sie entschied, dass sie sich eh nicht auf die Handlung in der Geschichte konzentrieren konnte. Sie schritt ein paar Mal in ihrem Zimmer auf und ab, schaltete schliesslich ihren Laptop an und hörte Musik, wobei sie leise mitsang. Das beruhigte sie tatsächlich ein wenig.
Nun stand sie nur noch vor dem Problem, dass sie nicht wusste, wann genau sie zu Luc gehen sollte...
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   So Feb 13, 2011 1:43 am

Luc nickte leicht. Das war ihm auch recht. Nachdem sie sich verabschiedet hatte, wartete Luc bis sie um die Ecke gebogen war. In dem Moment kam auch schon der kleine Dämon hinter dem Kopf einer Statue hervor. Er kletterte wieder auf Lucs Schulter, der sich nichts anmerken ließ. Er stand einfach nur da. "Wir haben einen Dämon aufgespürt, der uns Ärger machen könnte.", schnatterte der Dämon los. "Soll ich den anderen sagen, dass wir ihn umbringen, Meister?"
"Schickt ihn wieder dorthin zurück, wo er herkam.", antwortete Luc lustlos und dann ging er wieder zu seinem Büro. Drinnen erwartete ihn Malice, die sich verbeugte und darum bat sein Bett beziehen zu dürfen. Ein Nicken gab ihr die Erlauibnis und dann ließ sich Luc seufzend in seinen Sessel sinken, seinen Schreibtisch anstarrend. "Ich möchte, dass ein vertrauenswürdiger Dämon mir das Buch über Bannungen her holt und er soll es ja nicht wagen damit sorglos umzugehen...", befahl Luc kurzatmig und dann stand er ruckartig wieder auf. Mittlerweile hatte er schon wieder eine Tasse mit Tee in der Hand, Malice war fertig und der Dämon klopfte an. "Komm rein.", knurrte Luc und der unförmige Dämon betrat das Zimmer. "Arbeite mehr an deiner menschlichen Form.", war das einzige, was Luc sagte, bevor er ihn wieder hinaus schickte.
Stundenlang beschäftigte er sich mit dem Buch. Es war in schwarzes Leder gehüllt und goldene Zeichen wanden sich darum. Was Luc herausfand war zwar noch nicht perfekt aber in den Ansätzen schon das, was er suchte. Morgen würde er mit einigen der mächtigsten Dämonen unter seinen Angestellten sprechen können.
Doch für heute reichte das. Zwei Telefonate klärten, dass Luc immernoch nicht verkaufen würde und dann zog er sich in sein Schlafzimmer zurück. Seit langer Zeit entzündete er die Kerzen mal wieder, die überall im Raum verteilt waren. Außerdem war ihm nach Musik. Nach einigen Momenten war der Raum von klassischer Musik erfüllt und Luc ließ sich auf sein Himmelbett sinken. Er genoss es, nahm den Augenblick in sich auf, ehe er mit einem Mal seine Augen aufriss. Er wollte Amanda bei sich haben. Sofort.
"Malice!"
Nicht einmal eine Minute später klopfte das Hausmädchen an die Tür zu Amandas Zimmer. Vorsichtig öffnete sie diese und steckte ihren Kopf hinein. Mit ausdruckslosem Gesicht blickte sie zu Amanda. "Ihr sollt zum Gebieter kommen. Er schickt nach ihnen.", sagte sie mit monotoner Stimme und dann trat sie einige Schritte zurück, damit Amanda hinaus trat und Malice sie zu Lucs Zimmer führen konnte.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   So Feb 13, 2011 2:06 am

Mit jedem Schritt, den sie Lucs Gemach näher kam beschleunigte sich Amandas Herzschlag ein wenig mehr. Sie hatte die Fingerspitzen ihrer linken Hand auf eine Ader im rechen Unterarm gelegt und verfolgte dies. Es war erstaunlich und ein wenig beunruhigend, vor allem aber ungewohnt. Und es war nicht nur ihr Puls, der die Nervosität verdeutlichte, sondern auch ein leichtes Zittern. Es war wie das Zittern, das sie von der Schule her noch kannte, wenn sie Vorträge hatte halten müssen. In den schlimmsten Fällen hatte sie vor lauter Zittern die Schrift auf dem Blatt, das sie in den Händen gehalten hatte nicht mehr lesen können. Aber daran wollte sie jetzt nicht denken. "Malice? Danke, dass du mich geholt hast!" Auch wenn das Dienstmädchen es nur aus einem Befehl heraus getan hatte, Amanda war ihr sehr dankbar. Die Gegenwart Malice's hinderte sie nämlich daran, doch noch einen Rückzieher zu machen oder zumindest zu zögern.
Während sie durch Lucs Büro auf die Tür zu seinem Schlafzimmer zuschritten, strich Amanda sich ein letztes mal das Haar über die Schultern. Dann hatte Malice auch schon angeklopft und ehe sie es sich versah, stand Amanda im Türrahmen und blickte in Lucs Schlafzimmer.
Sie war begeistert davon, dass er Kerzen angezündet hatte. Diese tauchten den gesamten Raum in weiches Licht.
Mit einem schüchternen Lächeln trat sie ein paar Schritte in den Raum, blieb dann aber in dessen Mitte stehen, unsicher darüber, was sie als nächstes tun sollte. Ihre Beine fühlten sich unangenehm wackelig an, als würde sie Schuhe mit mindestens 15cm-Absätzen tragen.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   So Feb 13, 2011 2:29 am

Eine Weile blieb Luc einfach nur liegen und betrachtete Amanda. Sie.. in seinem Schlafzimmer... Doch schließlich erhob er sich und ging langsam auf Amanda zu. Im Gehen streifte er seine Kutte ab und legte sie über einen Stuhl. Nun mit nacktem Oberkörper, aber seiner schwarzen Jeans bekleidet, blieb er vor Amanda stehen. Mit einer Hand strich er ihr über die Wange und hinunter zu ihrem Hals, bis seine Händ in ihrem Nacken zur Ruhe kam.
"Ich finde es sehr schön, dass du hier bist... auch mit deiner Unsicherheit.", sagte Luc leise, denn er hatte wohl mitbekommen, dass Amanda sich nicht gerade wohl in ihrer Haut fühlte. Das wollte Luc ändern.
Zärtlich strich er mit seinem Daumen über Amandas Nacken und er trat ein wenig näher heran, sah Amanda tief in die Augen. "Sag wenn es zu viel ist.. wenn du möchtest, dass ich aufhöre, ja?" Kurz nach diesen Worten legte Luc seine Lippen auf Amandas. Seine andere Hand schlang sich um ihre Taille und hielt sie fest, auch wenn sein Griff immernoch so locker war, dass sie sich würde zurückziehen können. Verspielt strich seine Zungenspitze über Amandas wundervolle Lippen. Hoffentlich zierte sie sich nicht lange... schon jetzt verzehrte er sich nach ihr und zu wissen, dass sie sich ihm entziehen könnte, brachte Qualen mit sich. Also würde er wohl dafür sorgen müssen, dass sie sich nicht bedrängt fühlte. Langsam und widerwillig löste sich Luc wieder von ihren Lippen und er schritt anmutig zu seinem Bett hinüber. Er streckte sich auf der einen Hälfte aus und verschränkte seine Arme hinter seinem Kopf, betrachtete Amanda. "Das Kleid steht dir wirklich sehr... Ich mag es an dir..." Leicht klopfte er auf den Platz neben sich. "Möchtest du dich nicht zu mir gesellen? Keine Angst, ich werde nicht einfach so über dich herfallen. Erst einmal nur ein nettes Gespräch mit dir führen. Danach... sehen wir weiter..."
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   So Feb 13, 2011 2:55 am

Die endlosen Sekunden, in denen er sie nur musterte, waren tatsächlich unangenehm, doch als er auf sie zukam, noch dazu mit nacktem, sehr anziehendem Oberkörper, fühlte sie sich gleich viel besser.
Ehe sie ihm antworten konnte, spürte sie endlich seine Lippen auf ihren eigenen. Ziemlich passiv genoss sie den Kuss, und bevor sie den Mut fand, ihrerseits etwas offensiver zu werden, wandte er sich bereits von ihr ab.
Sie überlegte, ob sie ihm verspätet antworten sollte, dass es ihr -zumindest im Augenblick- nicht zu viel war und er auf garkeinen Fall aufhören sollte, entschied sich jedoch dagegen. Mit zierlichen Schritten trat sie ans Bett und liess sich neben ihm nieder. Sie legte sich auf die Seite, um ihn ansehen zu können.
Ein paar Sekunden tat sie dies, dann hob sie eine Hand und legte sie leicht auf seine Brust. Wie erhofft konnte sie seinen Herzschlag spüren, ruhig, stetig und kraftvoll. Es beruhigte sie. Zusätzlich fühlte sie, wie seine Brust sich unter seinen Atemzügen ein wenig hob und senkte. Unbewusst passte sie ihren eigenen Atemrhythmus an seinen an.
Amanda konnte sich zwar nicht vorstellen, was er jetzt, in dieser Situation für ein Gespräch führen wollte, vor allem konnte sie sich nicht vorstellen, dass sie noch klar genug denken konnte, um sinnvolle Beiträge von sich zu geben, aber sie würde es auf sich zukommen lassen.
Ihre andere Hand ruhte zwischen ihr und Luc auf der Bettdecke. Diese fühlte sich wunderbar weich und leicht an unter ihren Fingern. Das Mädchen hatte die wage Vorahnung, dass sie später sehr gut schlafen würde. Aber an Schlaf war vorerst noch nicht zu denken.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   So Feb 13, 2011 8:34 pm

Keine Antwort? Vielleicht konnte man das Reden ja auch ein wenig verschieben... Es war einfach ein viel zu schönes Gefühl Amanda hier in seinem Bett liegen zu haben. Mit einer Hand fuhr er scheinbar ziellos über ihr Schlüsselbein und ihren Hals hinauf. Kurzzeitig auch hinab zu ihrem Dekollté, doch dort verweilte er nicht lang. "Auch wenn du in diesem Kleid sehr schön anmutest... ich weiß nicht.. aber denkst du nicht, dass du viel schöner bist.. ohne den roten Stoff?"
Ein Lächeln zeigte, dass Luc es niht wirklich ernst meinte. Immerhin hatte Amanda vorher schon Andeutungen gemacht, dass sie es lieber langsam angehen lassen wollte. Leider wusste Luc nicht wie langsam. Er würde sich also herantasten müssen.
Gemächlich strich er über den Stoff des Kleides und an Amandas Seite hinab. Sein Blick klebte förmlich an ihren Rundungen und ihren Proportionen. Er verstand gar nicht, wieso Amanda nicht die stolzeste Frau unter dem Himmel war. Wenn man ihn fragen würde, so würde er ihrem Körper einen Schönheitspreis verleihen. Ein Wunder, dass er die Chance bekommen würde diesen Körper, diese Frau, bei sich haben zu dürfen, erkunden zu dürfen.
Er begehrte sie, sehnte sich danach sie berühren zu dürfen. Es verwirrte ihn schon, dass dieses Gefühl bei Amanda so intensiv war, aber vielleicht lag es auch daran, dass er dieses Mal nicht sofort bekommen hatte, was er wollte. Zumindest sagte er sich das. Andere Dinge wären nur hinderlich, Schwärmen war in Ordnung, aber Liebe war in seinem Beruf nicht gerade angebracht.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   So Feb 13, 2011 9:41 pm

Amanda schwieg vorerst, sagte nichts zu seiner Bemerkung, genoss es stattdessen, wie seine Finger ihre Haut liebkosten. Doch schon nach kurzer Zeit stellte sie sich vor, wie viel intensiver und wärmer sich seine Berührungen ohne den Stoff ihres Kleides dazwischen anfühlen mussten.
Ein paar Sekunden rang sie noch mit sich, dann fasste sie sich endlich ein Herz. Sie griff nach seiner Hand, die soeben über ihre Taille strich und zog sie sanft weg. Dabei lächelte sie ihn an um ihm zu verstehen zu geben, dass dies keine Geste der Abweisung war. Langsam richtete sie sich in eine kniende Postion auf, noch langsamer fasste sie an den Saum ihres Kleides. "Wenn Sie meinen", antwortete sie verspätet, "Sie müssen das Kleid dann aber irgendwie kompensieren, sonst wird mit kalt." Ihr Gesicht hatte einen sinnlichen Ausdruck angenommen. Quälend langsam begann sie nun, sich das Kleid über den Kopf zu ziehen und gab dabei immer mehr nackte Haut Lucs Blicken preis. Zuerst die Beine, dann die Hüfte, der Bauch und zum Schluss ihren Busen. Als sie fertig war, liess sie den Stoff neben dem Bett zu Boden fallen. Obwohl sie Lucs Blick dabei förmlich spüren konnte, war es ihr nicht einmal ansatzweise unangenehm. Wenngleich sie nun fast nackt war, fühlte sie sich in keinster Weise peinlich berührt.
Sie legte sich wieder hin, diesmal etwas mehr auf den Rücken, wobei sie den Kopf zu Luc drehte, um ihn ansehen zu können. Es war nun doch merklich kühler... Nachdem sie dichter zu Luc gerutscht war, griff sie nach beiden seiner Hände und -ehe sie darüber nachdachte, was sie hier tat- legte sie auf ihre Brüste. Seine Finger fühlten sich nicht nur warm an, sondern fast schon heiss. Ein heftiges Schaudern erfasste Amandas Körper. Sie seufzte unwillkürlich, ebenso unwillkürlich schloss sie die Augen und genoss dieses behagliche, teils auch etwas neue Gefühl.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Sa Feb 19, 2011 12:21 am

Als Amanda seine Hand wieder weg nahm, lehnte sich Luc wieder etwas zurück. Er fragte sich, was denn nun kommen möge, aber es hatte nicht den Anschein gemacht, als wenn sie ihn ablehnen oder abweisen würde. Ihr Lächeln hatte eindeutig dagegen gesprochen. So wartete er mit ausdrucksloser Miene. Bei der Position ahnte Luc schon etwas, aber als dann tatsächlich immer weniger dunkelroten Stoffes Amandas wundervolle Haut verdeckte, betrachtete Luc sie unverhohlen.
Es verwunderte ihn schon, dass sie nun nur noch in einer schwarzen Unterhose mit schöner Spitze in seinem Bett residierte. Noch viel mehr erstaunte ihn dann Amandas eindeutige Geste. Ein Schmunzeln schlich sich in seine Gesichtszüge, als er das Schaudern bemerkte, dass dadurch folgte. Zuerst tat er ihr den Gefallen nicht und ließ seine Hände wo sie waren, rührte sie kein Stück. Schließlich wurde es ihm dann doch zu viel. Er schwang ein Bein elegant über Amandas Körper und seine Beine und sein Oberkörper bildeten eine Art Käfig. Er berührte sie nicht, aber er schloss sie ein, sodass sie nicht weg konnte. Er sollte langsam sein? Na wenn sie das wollte...
Seine Lippen strichen an der Seite ihres Halses entlang und weiter hinab zu ihrem Schlüsselbein. Immernoch hatten sich seine Hände und Finger nicht geregt und ein herausforderndes Lächeln lag auf seinen Gesichtszügen, während er Amanda ins Gesicht sah.
Er wollte jede ihrer Regungen mitbekommen, sehen, spüren... riechen. Luc atmete tief ein und nahm Amandas Duft in sich auf. So berauschend... "Ich hatte nicht vor zuzulassen, dass dir kalt wird...", Lucs Stimme war ein wenig rauer als sonst und es war seiner Geduld zuzuschreiben, die in letzter Zeit in großen Maßen in ihm innewohnte, dass er sich noch nicht das geholt hatte, was er wollte. Amanda war eine wunderbare Frau und sie faszinierte, überraschte und vereinnahmte ihn immer und immer wieder. Vielleicht war das der Grund, der Luc dazu trieb nun doch nachzugeben und zumindest mit einer Hand sanft über diese schöne Brust zu streichen. Doch zunächst mied er die empfindlichste Stelle wie der Teufel das Weihwasser.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Sa Feb 19, 2011 10:21 pm

Amanda zählte innerlich langsam bis fünf, doch selbst dann hatte Luc noch keinerlei Anstalten gemacht, sich irgendwie zu bewegen... Verwirrt schlug sie die Augen wieder auf. Stimmte irgendetwas nicht? Hatte er einen Makel an ihrem Körper entdeckt? Leicht ängstlich richtete sie sich ein klein wenig auf, um an sich hinuntersehen zu können - doch sie vermochte nichts zu erkennen, das nicht so war, wie es sein sollte. Oder findet er vielleicht meine Knie zu knubbelig? Oder die Oberschenkel zu fett? Zumindest Letzteres war Blödsinn, ihre Beine waren genauso schlank und zierlich wie der Rest ihres Körpers, und bisher hatte sie auch nie etwas anderes gedacht; aber seit sie bei Luc war, war ohnehin alles anders.
Beruhigt lehnte Amanda sich wieder zurück, als Luc sich über sie schwang. Die Rollenvertreilung war ziemlich eindeutig: Luc war das Raubtier und sie die Beute. Aber es hatte nichts Bedrohliches, im Gegenteil, Amanda fühlte sich auf angenehme Weise umhüllt, beschützt, fast schon geborgen - auch wenn die Situation dazu wohl doch etwas zu angespannt war.
Sobald sie seine Lippen an ihrem Hals fühlte, liess sie sich nur noch fallen. Sie sah Luc in die Augen und lächelte glückselig. Zwar war sie noch etwas verwundert, dass er die Gelegenheit nicht voll ausnutzte, jedoch rührte genau dies noch mehr Vertrauen in ihr.
Nun, da sie in ihrer Bewegungsfreiheit so sehr eingeschränkt war, blieb ihr garnicht viel anderes übrig, als Luc die Oberhand zu lassen. Und Hand war ein gutes Stichwort, denn diese bewegte er endlich. Amanda schloss die Augen wieder und vergrub die Finger in der Bettdecke, drückte den Rücken ein wenig durch, bewegte ihren Oberkörper seiner Hand entgegen. "Nicht aufhören", wisperte sie, eher unbewusst. "Was würden Sie tun, wenn ich jetzt sagte, ich sei zu müde?", säuselte sie, nicht seine Augen betrachtend sondern die Schwärze hinter ihren Lidern. Sie war nicht müde und auf keinen Fall wollte sie, dass er aufhörte, doch seine Antwort interessierte sie.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Mo Feb 21, 2011 6:43 pm

Ein zufriedenes Lächeln breitete sich auf Lucs Gesicht aus. Sie schien es zu genießen und es schien ihr wirklich zu gefallen, auch wenn Luc daran zu keiner Zeit gezweifelt hatte. Sie sollte sich darauf einlassen und dann merken, wie schön es war. Und er wollte es ihr zeigen. Mindestens genauso sehr, wie er sich nach ihrem Körper verzehrte. Ihre Frage quitierte Luc mit einem verschmitzten Grinsen. Er hob seinen Kopf wieder etwas an und fuhr mit den Lippen über Amandas Wange und zu ihrem Ohr, nahm es sanft zwischen seine Zähne.
"Ich würde über diese absurden Worte lachen und dir zeigen, dass du gewiss nicht müde bist... Oder ich würde es darauf ankommen lassen und warten, bis du eingeschlafen bist und dich dann mit einem liebevollen Geschenk aufwecken." Ihr Körper verhönte ihn geradezu mit seiner Schönheit. Aber dieses Mal würde sie ihm gehören, da war er sich sicher. Er hatte es sich doch verdient..
Seine Hand löste sich von Amandas Brust und strich sanft an ihrer Seite entlang. An ihrer Hüfte hielt Luc inne und seine Finger drängten sich spielerisch an dem schwarzen Stoff vorbei, ehe er die Hand wieder zurückzog. Stattdessen strich sie über Amandas Bauch.
"Meine Schönheit.. kannst du mir sagen, wie man bei solch einem Körper nicht selbstbewusst sein kann? Wäre ich eine Frau, so würde ich dich beneiden... so aber kann ich nur von glück sagen dich in meinem Bett haben zu dürfen." Schwafel... Aber immerhin hatte er ja von einem Gespräch gesprochen... jedoch nicht über das Thema. Wenn er es schon langsam angehen sollte... Vielleicht konnte er sie ja dazu bringen es zu fordern? Wenn er sie nur lange genug quälen würde... nur dieses eine Mal nicht mit Schmerzen.. nur mit der Sehnsucht mehr zu bekommen.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Mi Feb 23, 2011 3:35 pm

Es war wundervoll. Seine Berührungen, seine Worte... Und die Komplimente, die Amanda ein leicht verlegenes Lächeln entlockten.
Es war mit Gewissheit die romantischste Situation, in der sie sich je befunden hatte.
Ihre Gedanken schweiften zu einigen berühmten Liebesgeschichten, die sie kannte: Romeo und Julia, Tristan und Isolde, Quasimodo und Esmerald, die ganzen Märchen, in denen das arme, hübsche Mädchen am Ende einen Prinzen heiratete... Hatte sie nicht alle etwas gemeinsam, nämlich dass die beiden Liebenden eigentlich überhaupt nicht zusammen passten? Und war es bei ihr und Luc nicht auch ein bisschen so? Er, der von sich behauptete, böse zu sein, aus einer fast schon anderen Welt kam und sie, die -von Gleichgültigkeit erfüllt gewesen- schon lange nicht mehr an Liebe geglaubt hatte.
An Geduld übertraff er sie momentan um Weiten. Spätestens als seine Finger für kurze Zeit tiefer wanderten, hatte sie genug davon, es langsam angehen zu lassen. Mit einer möglichst geschmeidigen Bewegung schwang sie ein Bein um seine Hüfte. Nicht dass sie ihn somit ernsthaft davon hätte abhalten können, von ihr wegzurücken, wenn er es wollte; dazu war sie verglichen mit ihm viel zu schwach. Es handelte sich lediglich um eine Geste um zu zeigen, dass er weitermachen sollte. Während sie sich überlegte, ob es angemessen wäre, ihm ein Gegenkompliment zu machen (Grund dazu hatte sie schliesslich, er sah aus wie ein junger Gott...), kam ihr unvermutet ein ganz anderer Gedanke; "Ihr kleiner Spanner-Dämon ist nicht hier, oder?" Etwas vom Unerotischsten, was sie in dieser Situation sagen konnte, aber sie brauchte einfach Gewissheit, Sicherheit... Misstrauisch blickte sie nach links und rechts, halb in der Erwartung, dass das Wesen jeden Moment unter dem Bett hervorsprang.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Sa Feb 26, 2011 11:29 pm

"Keine Angst. Der Kleine ist sicher verwahrt. Unten im Keller, wenn es dich beruhigt.", flüsterte Luc abwesend, da ihr Bein um seiner Hüfte ihn ganz schön ablenkte. Als wenn er es noch einmal zulassen würde, dass dieser Dämon das sah, was ihm gehörte. Denn Amanda gehörte ihm und wenn es nur heute Nacht war. Luc war sich aber sicher, dass sie auf den Geschmack gekommen, immer wieder danach fragen würde. Es war vollkommen absurd, wenn sie es nicht machen würde. Er gab ihr doch alles... Ein Zuhause, Gesellschaft, alles was ihr Herz begehrte. Wenn sie etwas haben wollte, musste sie es nur sagen und sie bekam es sofort.
Doch nun zählte nur sie.

Zärtlich strich Luc durch Amandas Haare und lauschte ihren Atemzügen. Wie sie da lag, den Kopf auf seine Brust gebettet... Einen Arm hatte er um sie geschlungen, als wolle er sie nicht gehen lassen. Tatsächlich hätte er es sehr ungern gesehen, wenn sie in ihr eigenes Bett wollte. Viel lieber hätte er sie bei sich. Es war einfach viel schöner in Gesellschaft einzuschlafen, mit der Gewissheit, dass sie ihm gehörte.
Mit einem lautlosen Seufzen legte Luc seinen Kopf in das Kissen und schaute hinauf. Jedoch hielt er dabei nicht darin inne seine Finger immer und immer wieder durch Amandas Haare fahren zu lassen. Sie war so wunderschön...
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   So Feb 27, 2011 7:53 pm

Amanda war bald eingeschlafen, nachdem sie den Akt beendet hatten. Noch im Halbschlaf fühlte sie, wie Lucs Finger so unglaublich angenehm durch ihr Haar fuhren. Erfüllt von tieferem Glück und mit der Gewissheit, dass er noch da war, wenn sie wieder aufwachte (so wie sie sich an ihn schmiegte konnte ihr doch gar nicht entgehen, wenn er sich erhob, dachte sie) träumte sie lauter zusammenhanglose Dinge - von Socken, Weihnachten, den Simpsons, Ägypten... Und den Büchern hinter dem Vorhang in der Bibliothek. Ab und zu murmelte sie dabei einige unverständliche Worte vor sich her, doch sie bewegte sich kaum, sondern genoss die Wärme und den Duft ihres lebendigen Kopfkissens.
Am nächsten Morgen wurde sie von einigen fiese Sonnenstrahlen geweckt, die durchs Fenster hereinfielen. Regungslos blieb sie liegen und liess die vergangene Nacht Revue passieren. Dann öffnete sie vorsichtig ein Auge, blinzelte ein paar Mal, öffnete schliesslich auch das zweite und sah sich um, möglichst ohne den Kopf zu bewegen. Das erste, was sie klar erkannte waren die Überreste einiger heruntergebrannter Kerzen auf einem Regal. Immerhin ein Beweis, dass ich nicht alles nur geträumt habe! Langsam liess sie ihre Augen zu einem näheren, ungemein wichtigeren `Objekt‘ schweifen. Er lag entspannt auf dem Rücken, die Augen geschlossen, sein Atem ging ruhig. Doch ob er wirklich schlief, konnte Amanda nicht erkennen.
Sie drehte sich auf den Bauch und stützte sich auf die Ellenbogen, um sein Gesicht besser betrachten zu können. An ein solches Aufwachen könnte sie sich gerne gewöhnen…
Kurz überlegte sie, ob sie ihn einen Kuss geben oder ihn mit einem Kissen bewerfen sollte – beides war verlockend, doch nichts von beidem tat sie, da sie ihn nicht wecken wollte. Aber vielleicht später…
Behutsam legte sie sich wieder auf den Bauch und drängte sich etwas dichter an Luc, damit zumindest ihre Schultern sich noch berührten. Wie kann man nur auf dem Rücken schlafen… Die Augen fielen ihr zu und nach wenigen Minuten befand sie sich in einem behaglichen Halbschlaf.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Mi März 09, 2011 7:57 pm

Ungewohnt ruhig schlief Luc diese Nacht, was wohl an der schönen Frau in seinen Armen lag. Keine Albträume und kein unnötiges Aufwachen, aber dafür wunderschöne Träume in denen er das Vergangene immer wieder erlebte. Ein sehr angenehmer Schlaf. Doch als er gerade aufwachte, bemerkte er, dass etwas fehlte. Das weiche Haar, dass er auf seiner Brust gespürt hatte und der leichte Druck auf der gleichen Stelle, war verschwunden. Luc öffnete seine Augen und dachte schon, dass Amanda mitten in der Nacht gegangen war, aber da lag sie. Auf dem Bauch und eindeutig ihn beobachtend.
Luc hob leicht eine Augenbraue an und schlang einen Arm um Amandas Taille, um sie wieder an sich heran zu ziehen. Als nun wieder in seiner Nähe war und er ihre warme Haut auf seiner spüren konnte, küsste er sie zärtlich. Seine Zunge forderte Einlass, sein Griff wurde besitzergreifend und Lucs Stimmung stand im Vollkommenen Gegensatz zu der letzten Nacht. Geduld besaß er heute Morgen nicht und die Kraft sich zusammenzureißen fehlte ihm genauso.
Doch er baute darauf, dass Amanda ihm das nicht übel nehmen würde. Immerhin schien es ja so, als wenn sie Gefallen daran gefunden hatte, warum sollte sie sich dann wehren? Außerdem gehörte sie ihm und damit hatte er ja wohl das Recht sie auch in Anspruch zu nehmen. "Morgen.", knurrte Luc gegen Amandas Lippen. Dabei war es nicht wütend, sondern eher freundlich... liebevoll.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Sa März 12, 2011 2:06 pm

Amanda lachte gegen seine Lippen. Sein Knurren klang einfach zu liebenswert.
Dann verlagerte sie ihr Gewicht ein wenig, soweit sein Griff es zuliess. Ihr schien, es könne doch unmöglich gemütlich für ihn sein sein, wenn sie halb auf seinem Oberkörper lag. Ihren Kopf ein wenig von ihm wegrückend, betrachtete sie seine Augen, erste das eine, dann das andere. Ein neckisches Lächeln umspielte ihre Mundwinkel. Im Vergleich zur letzten Nacht war sie nun eindeutig in der besseren Position. Sie konnte sich ihm entziehen - zumindest könnte sie es, wenn seine Arme sie nicht festhalten würden. Doch je länger sie ihm in die Augen sah, umso mehr wurde sie sich deren Ausdruck bewusst; Luc war im Moment nicht aufgelegt zu solchen Spielereien. In seinem Blick spiegelte sich Verlangen. Und dem gab sie nur zu gerne nach. Rasch beugte sie sich wieder so weit herab, dass ihre Lippen beinahe sein Kinn berührten. Einige Haarsträhnen fielen ihr dabei ins Gesicht, die längsten davon reichten bis zu Lucs Hals.
"Guten Morgen", flüsterte sie verspätet.
Langsam wurde ihr bewusst, wie still es in dem Raum war. Die einzigen Geräusche waren das gelegentliche Rascheln der Decke und die leisen Atemzüge von Luc und ihr. Weder Vogelstimmen noch Schritte oder Stimmen aus anderen Räumen drangen zu dem Zimmer durch. Fast als wären wir in unserer eigenen kleinen Welt...
"Esther ist noch da, richtig?" Amanda wollte diese eigenartige Frau unbedingt nochmals zu Gesicht bekommen.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Sa März 12, 2011 6:45 pm

Das sie wieder etwas von ihm wegrückte, gefiel Luc nicht, doch es war noch zu ertragen. Ihre Haarspitzen kitzelten an seinem Hals und er genoss dieses Gefühl sehr, auch wenn er nicht lachte. Doch Amandas Frage verstimmte ihn ein wenig. "Ist das von Bedeutung?", fragte er, bevor er mit einer Hand durch Amandas Haar strich. "Sie wird bestimmt noch da sein, immerhin hat sie mir noch nicht den ganzen Vorrat weggefressen.", antwortete Luc dann etwas abwesend.
Seine Lippen strichen sanft über Amandas Wange und wanderten zu ihrem Ohr. Sanft nahm er es zwischen seine Zähne und knabberte daran. Ihre Haare ließ er in Ruhe und stattdessen wanderten seine Finger nun zärtlich an ihrer Wirbelsäule hinab. Den einen Arm aber behielt er um ihre Taille geschlungen, auch wenn er nicht erwartete, dass sie abhauen würde, so fühlte er sich so sicherer.
Es war immer wieder schön aufzuwachen und jemanden neben sich liegen zu haben. In diesem großen Gebäude fühlte man sich schnell allein, da konnten auch die Hausmädchen und die Dämonen an jeder Ecke nichts gegen ausrichten.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Sa März 12, 2011 10:24 pm

Ja, für mich ist es von Bedeutung, dachte Amanda sich, während sie einen kleinen Anflug von Trotz verspürte. Doch dieser verflog bereits beim nächsten Atemzug, und sie nahm sich vor, zumindest in den nächsten paar Stunden nichts mehr zu sagen, das Luc als überflüssig erachten könnte.
Als seine Hand ihren Rücken berührte, zuckte sie leicht zusammen, hielt dann jedoch still und genoss die Liebkosung. Berührungen dort fühlte sie meist besonders intensiv, und sie waren ihr die Liebsten - zumindest fast, musste sie nach dieser Nacht korrigieren.
Ihrerseits legte sie eine ihrer Hände an seine Wange. Kürzeste Bartstoppeln, die sie unter ihren Fingern fühlen konnte, brachten sie zum lächeln. "Sehr sexy", raunte sie leise, halb zum Spass, halb ernsthaft. Ihre andere Hand strich derweil sachte über seinen Bauch. Sie stiess ein leises Seufzen aus. Luc war ein Traum. Ja, eigentlich war das alles hier viel zu gut, um wahr zu sein. Ich habe sowas garnicht verdient... Langsam schloss sie die Augen, um alles andere um sie herum noch besser ausschalten zu können. Im Augenblick gab es nur noch ihn.
Und ihn zu verärgern war das Letzte, was sie wollte. So beschloss sie, vorerst einfach abzuwarten, was er als nächstes tun wollte; aufstehen, weiterschlafen, oder aber etwas ganz anderes...
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Sa März 12, 2011 10:53 pm

Ein weiteres Mal hielt Luc kurz inne und hob eine Augenbraue leicht an, um Amanda so etwas kritisch zu betrachten. Machte sie sich gerade über ihn lustig? Aber viel mehr machte es ihm zu schaffen, dass sie etwas an ihm stören könnte, aber statt das zuzugeben, machte er es so wie immer. "Pass auf, sonst schleife ich dich in das Badezimmer.", knurrte er zurück und dann mit einem halben Lächeln "Ich frage mich wie lange du mir widerstehen könntest, wenn ich dich mit unter die Dusche ziehe." Diese Vorstellung gefiel ihm und er machte sich auch nicht die Mühe dies zu verstecken. Das war wohl eine wirklich angenehme Art den Tag zu beginnen.
Fast wie zufällig streifte er mit den Fingerspitzen Amandas Brust, als seine Hand wieder etwas höher wanderte und er sie an ihren Nacken legte. Er zweifelte nicht daran, dass er Amanda verführen könnte. Vielleicht würde sie sich wehren, aber irgendwann würde sie sich hingeben, da war er sich sicher. Doch die Möglichkeit, dass sie vor ihm flüchtete, sich ihm entzog, zerfraß ihn innerlich. Rosiel hatte ihm klar gemacht, dass er mit Amanda nicht wie mit den ganzen anderen Frauen umgehen durfte. Natürlich wusste Luc genau, dass er das nicht wollte, so oft wie er miterleben musste, was aus den teilweise auch stolzen Wesen geworden war. Damals war es ihm gleichgültig gewesen, aber wenn es um Amanda ging, war es einfach etwas anderes.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Sa März 12, 2011 11:54 pm

"Es gibt eine ziemlich einfache Art, dies herauszufinden", entgegnete sie leise. Sie zweifelte keine Sekunde daran, dass sie ihm tatsächlich nicht lange widerstehen könnte, aber darum ging es auch nicht. Ein Kribbeln, ausgehend von der Stelle zwischen ihren Beinen, breitete sich in ihrem Körper aus. Nachdem sie kurz mit den Lippen über die Bartstoppeln auf seiner Wange gestrichen hatte, richtete sie sich in eine sitzende Position auf und rutschte vollends von Luc runter, damit er sich erheben konnte - Amanda selbst wusste schliesslich nicht, wo das Badezimmer lag. Und ein Problem, das sich noch viel deutlicher aufdrängte: Sie konnte sich nicht erinnern, wo sie ihr Kleid hingeworfen hatte. Er konnte doch nicht von ihr erwarten, dass sie nackt herumlief? Misstrauisch musterte sie ihn, zog an einem Ende der Bettdecke und hüllte sich bis zu den Schultern darin ein.
Einige Atemzüge lang spielte sie mit dem Gedanken, ihm einfach ganz dreist die Bettdecke wegzuziehen und diese für sich zu beanspruchen. Doch etwas hielt sie davon ab. Sie hatte keine Angst vor ihm, es war eher eine Art Respekt. Und nach wie vor der Wunsch, nichts falsch zu machen. So verharrte sie und sah den jungen Mann abwartend an.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   So März 13, 2011 12:22 am

"Dann sollten wir uns mal aus dem Bett erheben.", entgegnete Luc mit einem tiefen Blick in Amandas Augen. Hatte Luc schon einmal erwähnt, dass er fasziniert von dieser Frau war, die er gerade los ließ, damit sie aufstehen konnte? Eigentlich hatte er gedacht, dass sie auf seine Worte nicht weiter eingehen würde, aber sie forderte sie sogar heraus. Er richtete sich halb auf und erhob sich dann aus dem Bett. An einen der Pfosten des Himmelbettes gelehnt, sah er zu Amanda, die ihren schönen Körper nun mit der Bettdecke vor ihm verbarg. Zwar wusste er noch sehr gut, wie sie aussah und vergessen würde er diesen attraktiven Körper wohl nie, aber trotzdem störte es ihn, dass sie ihn verdeckte.
Langsam schritt er zu der anderen Seite des Bettes und hielt Amanda eine Hand hin. Höflichkeit... das schien ihr ja sehr bei Adam imponiert zu haben, also war Luc nun bemüht es ihm gleich zu tun. Nicht sehr leicht, wenn man bedachte, dass er sonst derjenige war, der andere herumkomandierte. Aber er fand, dass er es ganz gut hinbekam.
Schließlich wandte er sich um und nahm einen dunkelroten Morgenmantel von einem Ständer in der Ecke des Zimmers. Seinen Anblick musste er nicht den ganzen Bewohnern antun. Vor allem wenn er auf dem kurzen Weg zum Badezimmer Esther traf, wäre Amanda bestimmt nicht begeistert. Kurz hielt Luc irritiert inne und runzelte die Stirn. Was machte er sich Sorgen darüber? Aber es abzustreiten käme der Selbstverleugnung nahe.
Mit einem nachdenklichen Blick wandte er sich wieder zu Amanda, trat an sie heran, streckte seine Hand aus und legte sie an ihre Wange. Doch sein Blick verwandelte sich bald darauf und wurde liebevoll, fast zärtlich. Er wusste nicht, was ihn zu manchen Dingen trieb, aber fest stand, dass sie einzigartig war. Und sie gehörte ihm oder zumindest etwas, was dem nahe kam.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   So März 13, 2011 12:51 am

Fast schon entsetzt registrierte Amanda, wie Luc sich einfach so erhob und völlig hüllenlos dastand. Sie bemühte sich krampfhaft, irgendwo hinzuschauen, nur NICHT auf seinen Körper und ärgerte sich gleichzeitig über sich selbst, darüber, dass sie so gehemmt war. Das würde sich ändern müssen...
Während er auf sie zukam, hielt sie die Augen auf den Boden gerichtet, bis seine Füsse in ihr Blickfeld traten. Scheu sah sie auf und spürte, wie ihre Wangen erröteten. Angestrengt überlegte sie, ob er jetzt von ihr erwartete, dass sie die Bettdecke zurückliess. Sie hätte vor Erleichterung beinahe aufgeseufzt, als er sich den Morgenmantel überzog - doch das hätte er möglicherweise komplett falsch aufgefasst. Trotzdem, sie hatte nun das Gefühl, dass er es ihr nicht übel nahm, als sie ich die Decke vollständig um den Leib wickelte und mit einer Hand festhielt. Mit der andern griff sie nach Lucs dargebotener Hand. Lächelnd staunte sie einmal mehr darüber, wie galant er war. Nachdem sie den Raum durchquert und er die Zimmertüre geöffnet hatte, spähte Amanda kurz hinaus, argwöhnisch, ob nicht vielleicht der kleine Dämon hier irgendwo herumlungerte. Glücklicherweise konnte sie ihn aber nicht entdecken, ebeso wenig wie sonst jemanden. Mehrere Türen führten aus diesem Zimmer heraus, und durch eine davon gelangte man wohl zum Bad... Amanda konnte richtiggehend spüren, wie ihr die Anspannung in ihrem Körper wuchs.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   So März 13, 2011 1:14 am

Amanda schien unschlüssig wohin sie gehen sollte und Luc fiel erst jetzt wieder ein, dass sie ja nicht wusste, wo sein Bad lag. Mit einem angedeuteten Lächeln nahm er ihre Hand und führte sie zu eine der Türen. "Madame? Das Badezimmer.", meinte er übertrieben höflich und er öffnete die Tür, damit Amanda als Erste eintreten konnte. Wenn man es nicht vorher schon geahnt hatte, so offenbarte sich in diesem Raum eindeutig, dass nicht gespart worden war. Goldene Wasserhähne, eine frei stehende Badewanne und eine begehbare Dusche, wenn man es denn Dusche nennen konnte, denn es glich mehr einem Wasserfall, der von einer Wand abgetrennt wurde, vom restlichen Raum. Die warmen weißen Fliesen waren mit nackten Füßen schon angenehm und der riesige Spiegel bei dem Waschbecken schien den ganzen Raum wiederzuspiegeln.
"Ich hoffe es ist annehmbar für dich?", fragte Luc und er trat von hinten an Amanda heran, um seine Arme um ihre Taille zu schlingen. Seine Nase vergrub er in ihren Haaren und zärtlich übersähte er ihren Nacken mit Küssen. "Ich fände es ungemein schade, wenn es nicht deinen Wünschen entspricht. Dann müssten wir nämlich zu dem gehen, das im Moment dir gehört. Dabei fange ich gerade an mich hier wohl zu fühlen..."
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