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 Lucs Anwesen

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Luc

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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Mo Nov 01, 2010 5:19 pm

Sie war es wirklich, aber Luc bemerkte ihre Skepsis leicht. Mit einem Mal war ihm wichtig, dass sie ihm Glauben schenkte, aber er konnte nicht viel ausrichten, um ihre Meinung zu ändern. Sie würde es mit der Zeit schon sehen... So schnell es ihm auch schon wichtig war, so schnell war es auch schon wieder gleichgültig. Als Amanda sich an ihn anschmiegte legte er eine Hand auf ihren Hinterkopf und fing an ihr durch die Haare zu streichen.
Er genoss ihre Berührungen und wünschte sich sie würde tiefer mit ihrer Hand gehen, doch er wusste, dass sie es nicht tun würde. Sie machte auf ihn nicht den Eindruck, dass sie sich so weit traute. Mit der anderen Hand strich er ihren Rücken hinauf und schob ihr Oberteil leicht nach oben. Eine Zeit lang hielt er sie einfach in seinen Armen, doch dann löste er sich halb von ihr und zog die Kutte ganz aus.
Einen Moment lang verweilte sein Blick auf Amanda und er verschlang sie förmlich mit den Augen. Doch dann fand sein Blick wieder Amandas Augen und er streifte ihre Lippen mit seinen eigenen. Seine Hand strich über ihren Hals und an der Seite hinab zu ihre Taille, wo er sie leicht an sich drückte. Er wollte mehr nackte Haut von ihr sehen, als das bisschen, dass er schon frei gelegt hatte. Auffordernd blickte er sie an, doch er wusste nicht, ob er sich so weit beherrschen konnte, dass er es ihr nicht selbst auszog. Das bisschen dünner Stoff... Es konnte wenig gegen Lucs Kraft ausrichten. Würde er sich beherrschen? Er hatte sich schon so oft zusammengerissen in ihrer Gegenwart, doch er wusste nicht wie oft das noch so weiter ging. Irgendwann würde es auf jeden Fall nicht mehr klappen, fragte sich nur wann dieser Punkt erreicht war.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Di Nov 02, 2010 12:08 am

Ein Gefühlschaos begann, in Amanda zu wüten. Zum einen war sie mal völlig sprachlos von seinem nun nackten Oberkörper, der mit Abstand das Verführerischste war, was sie je gesehen hatte. Zum andern sträubte sich alles in ihr dagegen, Lucs wortloser Aufforderung, ihr Oberteil auszuziehen nachzukommen. Und dennoch trug sie irgendwo in sich den Wunsch, sich ihm einfach hinzugeben, ihm zu vertrauen... Er war so zärtlich, da würde er doch wohl nichts mit ihr anstellen, das sie nicht wollte?! Und wenn schon... Ich sollte dieses 'Spiel' stoppen, solange ich noch kann. Wer weiss, worin das sonst noch enden wird?!
Da sie sich nicht traute, einfach aufzustehen und sich von ihm zu entfernen, versuchte sie, seine Bitte des Ausziehens einfach zu ignorieren. Das klappte wenige Sekunden, dann bekam sie Angst, dass er es ihr vielleicht sehr übel nehmen würde, wenn sie jetzt nicht nach seinem Willen handelte. Und dabei wollte sie doch unbedingt, dass er sie lieb hatte...
So biss sie sich auf die Lippe, um die aufsteigende Besorgnis zu unterdrücken und zog sich ihr Oberteil aus. Sie schaffte es nicht langsam und erotisch, sondern verhedderte sich und zupfte hilflos an dem Stoff herum, ehe sie es schlussendlich schaffte, ihn abzustreifen.
Als sie schliesslich in ihrem teuren, weissen Spitzen-BH vor ihm sass, musste sie dem Drang widerstehen, sich sofort in ihre Bettdecke zu hüllen. Was, wenn er meinen Körper nicht hübsch findet? Wenn er auf gebräunte, vollbusige Blondinen steht? Sie fühlte sich, als würde sie mindestens zehn Zentimeter schrumpfen und fixierte ihren Blick nervös auf ihr Oberteil, das sie noch immer in den Händen hielt.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Di Nov 02, 2010 9:24 pm

Luc wartete... geduldig. Doch er bekam auch mit, dass etwas nicht stimmte. Als sie sich verhedderte gab er ihr die Zeit, die sie brauchte. Sie war so nervös schien es Luc... Amanda schien sich nicht wirklich wohl zu fühlen und so rückte er leicht von ihr weg, doch trotzdem hing sein Blick wie gefesselt an ihr. So viel nackte Haut... und doch... wie gern hätte er noch mehr gehabt.
Ihr Blick war auf das Oberteil gerichtet und Luc nahm es ihr sanft aus der Hand, um es weg zu legen. Dann legte er eine Hand unter ihr Kinn und zwang sie dazu in seine Augen zu sehen. Er fixierte ihren Blick und sah tief von einem zum anderen Auge. "Was ist los Amanda...? Sag mir... was bedrückt dein Herz? Ich sehe doch, dass du nicht mit vollem Herzen dabei bist... Lass mich daran teil haben und dir helfen, wenn du mich lässt...", flüsterte er leise und sein Gesicht näherte sich ihrem, bis seine Lippen nicht mehr weit von Amandas entfernt waren. Er würde die letzte Lücke nicht schließen, immerhin würde er sie damit dann doch wieder drängen. Das, was ihn am Anfang so an Amanda fasziniert hatte - diese Ungezwungenheit und Ehrlichkeit - sie schien verschwunden. Trotzdem musste er sich konzentrieren, um weiter logische Gedankengänge zu vollziehen, denn allein das bisschen Haut und die Vorstellung ihr den Rest Stoff auch noch zu nehmen reichte aus, dass er abgelenkt war.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Di Nov 02, 2010 10:31 pm

Amanda überlegte einen Moment, was sie erwidern sollte. Sie entschied sich dafür, ihre Antwort so aufrichtig wie möglich zu halten, ohne dabei allzu viel von ihrer Unsicherheit durchsickern zu lassen. Bevor sie zu sprechen begann, wich sie aber noch einige Zentimeter zurück; solange seine Lippen so einladend dicht bei den Ihren lag, konnte sie sich nicht konzentrieren.
"Wir kennen uns seit ..." Sie warf einen Blick auf die Uhr, die an der gegenüberliegenden Wand hing. "... knapp fünf Stunden, und nun sitze ich hier vor Ihnen im BH... Ich finde das ziemlich nuttig. Schliesslich wurde ich sehr sittsam erzogen, und auch wenn die dafür Verantwortlichen nicht mehr hier sind, so halte ich doch an ihren Normen fest. Ich will nicht als versiffte Matratze enden!"
Sollte sie ihr zweites Argument ebenfals aussprechen? Es kostete sie etwas Mut, aber sie tat es. "Ausserdem... Naja... Ich weiss ja nicht, ob ich körperlich Ihren Ansprüchen gerecht werde..." Dass ich eine blutige Jungfrau in dem Gebiet bin, brauche ich aber wirklich nicht zuzugeben!
Als sie geendet hatte, lächelte sie ihm leicht entschuldigend zu.
Dann wanderten ihre Augen erneut zu seinem Oberkörper. So sexy... Sie genoss den Anblick, solange sie noch konnte, denn sie argwöhnte, dass er sie nun für prüde halten und von ihr ablassen könnte. Kein schöner Gedanke, aber was hätte ich denn tun sollen? Wenn ich lüge, merkt er es meistens ja doch...
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Mi Nov 03, 2010 12:30 pm

Leicht hob Luc seine Augenbrauen an, als Amanda zurückwich. Wolte sie ihn nicht so nahe bei sich haben? Na gut... Er tat es ihr gleich und rückte ein wenig weg. Im Schneidersitz saß er am anderen Ende des Bettes und sah Amanda mit einem ausdruckslosen Gesicht an. Er hörte ihr aufmerksam zu und nickte an manchen Stellen verstehend. Als sie schließlich geendet hatte sah er sie mit schief gelegtem Kopf und nachdenklichem Blick an.
"Ich glaube ich verstehe wirklich was du meinst...", sagte er und seufzte leise. Mit einem bedauernden Lächeln sah er Amanda immernoch an. Bewunderte die in seinen Augen Schönheit. Wie konnte sie nur glauben, dass sie irgendetwas nicht 'gerecht' werden konnte?
"Ich habe dir gesagt, dass ich aufhöre, wenn du nicht willst... Auch wenn es mir schwer fällt einer so reizenden Frau und einem so schönen Körper zu entsagen... Der Vorstellung, dass du irgendetwas nicht gerecht wirst... es ist absurd, denn in meinen Augen habe ich gerade einen sehr schönen Ausblick.", meinte er mit einem leicht anzüglichen Lächeln.
Er streckte seine Hand aus und bot ihr an ihr wieder näher zu kommen. Doch wenn sie nicht wollte, dann würde er eben warten... Er hoffte, dass er nicht zu lange warten musste. Ungern würde er sich im Moment an einer anderen Frau vergehen. Nicht wo er doch nun wusste, was er haben könnte, wenn er sich anstrengte. Eine ungezwungene Frau. Doch sie war teuer... für sie musste Luc mit viel Geduld bezahlen.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Mi Nov 03, 2010 8:48 pm

Amanda hatte mit vielem gerechnet, aber nicht mit Geduld, und ganz bestimmt nicht mit Verständniss. "Danke. Ich bin mir sicher, dass ich nur einige Tage brauche, um mich ein wenig an die Situation zu gewohnen, dann ..." Sie wurde etwas verlegen und wusste nicht, wie sie den Satz beenden sollte. Aber wahrscheinlich würde er auch so verstehen, was sagen wollte. Sein Kompliment - nun konnte sie es zumindest ein kleines Bisschen ernst nehmen, denn Lucs Stimme, seine Gestik wirkten aufrichtig. Eine leichte Röte färbte ihre Wangen, während sie glücklich lächelte.
Einmal mehr ergriff sie seine dargebotene Hand und rutschte wieder zu ihm. Sie verspürte zwar den Wunsch, die blosse Haut seines Oberkörpers erneut zu berühren, und zwar nicht nur mit den Händen... Die Vorstellung, sich wieder an seinen warmen Leib kuscheln zu können, war verlockend, nicht zuletzt, weil sie nun ohne Oberteil etwas fröstelte. Doch es schien ihr paradox, ihn bei seinem Tun zuers zu beten, innezuhalten, um sich ihm dannach gleich wieder um den Hals zu werfen. So beschränkte sie sich darauf, seine Hand, die sie immer noch hielt, ungeniert genauer in Augenschein zu nehmen. Sie war genauso perfekt, wie alles andere an Luc auch. Seine Finger hatten nicht diese wulstige, grobe Form, wie Amanda sie von Männerfingern kannte, sondern waren lang und eher dünn - und dennoch männlich.
Leicht in Gedanken versunken strich sie mit den Fingernägeln sachte die Linien in seiner Handfläche nach.
"Ihr Kumpel Rosiel, bei dem wir morgen frühstücken... Wie soll ich ihn ansprechen? Ich meine, hat er einen Nachnamen? 'Mr. Rosiel' klingt irgendwie doof... "
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Sa Nov 06, 2010 1:35 am

Die Berührungen veranlassten Luc dazu seine Augen zu schließen und sich dem vollkommen hinzugeben. Er dachte über Amandas Worte nach und wusste selbst nicht Recht darauf zu antworten. "Ich kenne seinen Nachnamen nicht. Genauso wenig weiß ich nicht, wie er gerne angesprochen werden will. Ich mache mir nie Gedanken darüber. Meiner Meinung nach reicht ein Name doch, immerhin weiß doch jeder wer angesprochen wird. Ob wir nun Höflichkeit heucheln oder nicht...", murmelte er leise und er hob ein Augenlid leicht an. Wenn Amanda schon in der Nähe war, so wollte er sie wenigstens auch ansehn. Aber diese Berührungen ließen ihn fast sich selbst vergessen, weil sie so zärtlich waren... Wie gerne hätte er sich jetzt einfach über sie her gemacht und er unterdrückte das leise Kurren, dass seine Kehle aufstieg. Beherrschung... so gar nicht seine Stärke und trotzdem brauchte er sie jetzt.
Luc öffnete seine Augen ganz und sein Blick hing an Amandas Lippen fest. Zu gerne hätte er sie noch einmal gespürt... noch einmal geküsst. Mit einer Hand strich er sanft über ihre Wange und mit dem Daumen fuhr er leicht über ihre Lippen. Berührte das, was er am liebsten liebkost hätte.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Sa Nov 06, 2010 2:41 am

Amanda biss sich verzweifelt auf die Unterlippe, als er sie berührte. Sie konnte ihm ansehen, dass er sie küssen wollte, und auch sie konnte sich nichts Schöneres vorstellen... Aber es ist falsch... Falsch Falsch Falsch! Sie verstärkte den Druck ihrer Zähne auf ihre Lippe so lange, bis der Schmerz tatsächlich die erwünschte Ablenkung brachte. Ein leichter Blutgeschmack breitete sich in ihrem Mund aus, weshalb sie angeekelt den Mund verzog.
Sie wollte gerade etwas sagen -nichts von grosser Bedeutung-, als paradoxerweise ihr Magen zu knurren begann, und das nicht gerade leise. Verlegen und entschuldigend lächelte sie Luc zu und warf einen fast schon vorwurfsvollen Blick auf ihren Bauch, ehe sie vom Bett hüpfte um in einer ihrer Taschen nach der Packung Gummibärchen zu suchen, die sie eingepackt hatte. Sie glaubte, Lucs Blicke im Nacken zu spüren und wurde dadurch völlig hibbelig. Trotzdem war sie froh, kurz aus seiner berauschenden Nähe ausweichen und ein bisschen 'kühlen Kopf' tanken zu können.
Als sie die Gummibärchen endlich gefunden hatte, ging sich zurück zum Bett, setzte sich wieder neben Luc und lehnte sich mit dem Rücken gegen die Wand. Diesmal hatte sie sich Mühe gegeben, ihre Bewegungen nicht allzu ungeschickt, sondern ein wenig elegant wirken zu lassen.
Mit einem schiefen Grinsen bot sie Luc einige der kleinen Gelatinetierchen an. Es passte so überhaupt nicht... Bestimmt war er mehr der Fleischfresser.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Sa Nov 06, 2010 3:07 am

Luc bemerkte, wie sich Amanda scheinbar verkrampfte und sich auf die Lippe biss. Mit einem leisen Seufzen ließ er seine Hand wieder sinken. Er würde wirklich viel Geduld brauchen und auf viel Überredungskunst, um Amanda dazu zu bringen ihre Lust nicht zu unterdrücken. Aber die Arbeit war sie ganz eindeutig Wert. Ein Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus und er beobachtete Amanda, bis sie wieder da war und ihm die Tüte anbat.
Er nahm eines etwas zögernd heraus und bedankte sich leise. Doch statt es selbst zu essen hielt er es vor Amandas Mund und sah sie auffordernd an. Viele Gedanken schwammen, wie Fische im Wasser, durch seinen Kopf und nicht wenige davon waren sehr brav gehalten. um genau zu sein war ein Großteil unangebracht, angesichts der Situation in der er sich befand. Immerhin hatte Amanda eindeutig signalisiert, dass sie noch etwas Zeit brauchte. Aber man durfte ja wohl träumen...
Das nächste Mal würde er etwas zu Essen mitbringen... das schwor er sich. Es konnte ja nicht sein, dass er sie so für sich einnahm und dann nicht daran dachte, dass sie seit dem Frühstück Hunger leiden musste. Es konnte ja nicht jeder so sein wie Luc, der ruhig auch mal einen ganzen Tag lang nichts aß.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   So Nov 07, 2010 12:15 am

Amanda beugte sich vor und klaubte das Gummibärchen mit den Zähnen aus Lucs Fingern, aber nicht ehe sie ihm verspielt lächelnd in den Mittelfinger gebissen hatte. Natürlich tat sie das nur behutsam, schliesslich wollte sie ihm nicht weh tun.
Während sie kaute spürte sie jedes Mal, wenn sie ihren Kiefer zu stark bewegte einen leicht stechenden Schmerz hinter ihrer Stirn. Kein Wunder, nach so einem Tag MUSS man ja Kopfschmerzen haben. Sie legte ihre Fingerspitzen gegen ihre Schläfen und dachte kurz nach. Auch wenn Lucs Gegenwart mehr als angenehm war, so sehnte sie sich im Moment nichts mehr herbei als Ruhe und Normalität... Etwas Zeit für sich, ein wenig Vertrautheit. Ja, sie könnte in 'Der kleine Hobbit' schmökern, denn dieses Buch schaffte es, dass sie sich wie zu Hause fühlte, während sie es las, egal wo sie sich in Wirklichkeit befand.
Aber sie konnte Luc doch nicht einfach sagen, dass er gehen sollte...
"Ich bin völlig fertig", murmelte sie, und sah ihn dabei mit bittendem Blick an. Soweit sie ihn einschätzen konnte, würde er verstehen...
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Mo Nov 08, 2010 10:08 pm

Luc grinste Amanda leicht an und im ersten Moment war er über ihr Verhalten überrascht, ehe er es dann doch genoss. Es war eine Art Vertrautheit, dass sie ihn ärgern konnte nd wusste, dass er es ihr nicht übel nahm... Doch dann vernahm er ihre Worte und seufzte leise. "Ich versteh schon... es muss ein sehr anstrengender Tag für dich gewesen sein... Ich werde mich den restlichen Tag zurückhalten und dir ein wenig Zeit für dich geben... Um 6 Uhr gibt es Abendessen... Es wäre schön, wenn du wieder mit mir speisen köntest.", sagte er und Luc hauchte Amanda einen Kuss auf die Stirn, ehe er aus dem Bett ging und zur Tür schritt.
"Ich werde mich nach deiner Stimme sehnen...", flüsterte er und hauchte Amanda noch einen Luftkuss zu, den er mit einem freundlichen Lächeln unterstrich. Dann aber ging er hinaus und ließ Amanda in ihrem Zimmer zurück.

~kleiner Zeitsprung Rosiel zuliebe x3~

Am nächsten Morgen wachte Luc früh auf, sogar so früh, dass man ihn nicht einmal wecken musste. Frisch geduscht zog er sich schwarze Jeans an und das weiße Hemd ließ er noch aufgeknöpft. Seine Haaren waren noch leicht feucht als er aus seinem Büro ging und sich im Kaminzimmer in den großen, roten Sessel setzte.
Er ließ sich eine Tasse Tee bringen und sah in die lodernden Flammen im Kamin, während er einige Dokumente überflog, die man ihm gegeben hatte. Eher unwichtige Dinge. Viel mehr als Rosiel beziehungsweise Adam ihm über diesen Typen hatte sagen können wussten seine Informanten auch nicht zu sagen.
Mit einem leisen Seufzen legte er die Blätter zurück auf den kleinen Tisch und nahm einen Schluck des Tees. Er beruhigte seine angespannten Nerven, die nur darauf warteten seinem Gast das Kleid zeigen zu können. Luc verstand zwar nicht viel von solchen Dingen, doch er fand das Kleid wirklich schön, was Malice da ausgesucht hatte.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Mo Nov 08, 2010 11:12 pm

Amanda schreckte aus ihrem unruhigen Dämmerschlaf hoch, als sie ein Klopfen, gefolgt von einer fremden Frauenstimme an der Türe vernahm. Woher zum Teufel nahm eine Fremde sich die Freiheit, sie mitten in der Nacht zu wecken?! Sie wollte sich aufsetzen und drehte sich dazu um, lehnte sich vor ... *Bäm!* Ihr Kopf knallte gegen eine Wand. Leise wimmernd liess sie sich wieder in eine liegende Position fallen. Seit wann ist da eine Wand?
Nach einigen Sekunden dämmerte ihr, dass sie sich nicht mehr in ihrem alten Zimmer befand. Eine weitere Minute darauf war ihr alles wieder eingefallen, was sich am Vortag ereignet hatte. Und nach kurzer Zeit konnte sie sich tatsächlich dazu aufraffen, aufzustehen.
Mit einer ungeschickten Bewegung zog sie den Vorhang beiseite. Augenblicklich wäre sie wieder in ihr Bett gefallen, als sie sah, dass es draussen noch nichtmal hell geworden war - doch der Gedanke an Luc gab ihr den nötigen Auftrieb, stattdessen aus ihrem Pyjama zu schlüpfen, die Kleider, die sie gestern Abend noch bereit gelegt hatte anzuziehen und einen kritischen Blick in den Spiegel zu werfen. Sie hatte absolut keine Lust, sich zu schminken. Gerade wenn sie es so kurz nach dem Aufstehen versuchte, lief es im Endeffekt eh darauf hinaus, dass sie die Farbe um ganzen Gesicht verkleckerte. So wusch sie sich lediglich und kämmte ihr Haar so lange, bis es einen geunden Glanz annahm.
Dann verliess sie ihr Zimmer, stolperte mit verpenntem Blick den Flur entlang und hätte Luc wahrscheinlich nie gefunden, wenn sie nicht Malice begegnet wäre, die sie bis zur Türe seines Arbeitszimmers führte. Amanda vergass völlig, anzuklopfen und trat stattdessen einfach ein. "Guten Morgen", nuschelte sie, bevor sie herzhaft gähnte.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Di Nov 09, 2010 10:45 pm

Luc blickte nicht von dem Tee auf, der in seiner Hand war und seine Hände wärmte, als er hörte, dass jemand eintrat. Durch die Stimme erkannte er, dass es Amanda war und ihr Gähnen ließ ihn schmunzeln. Er nahm noch einen letzten Schluck und stellte die leere Teetasse auf den Tisch zurück. Schließlich wandte er seinen Blick langsam zu Amanda und blickte sie mit schräg gelegtem Kopf taxierend an.
Luc stand auf und schritt auf Amanda zu - schweigend. Auf seinem Gesicht war nur ein Schmunzeln zu sehen, während er kurz vor Amanda stehen blieb. Sein Blick glitt über ihr Gesicht und hinab bis zu ihren Fußspitzen und dann wieder nach oben, wobei er ihrer Brust mehr Aufmerksamkeit schenkte als eigentlich nötig gewesen wäre.
Aber dann war er viel zu sehr von ihren Augen angezogen und fing ihren Blick ein. "Guten Morgen.", sagte er ruhig und seine Fingerspitzen strichen kurz über ihre Wange, ehe er sich umdrehte. "Wir können gleich los, aber wir haben noch genug Zeit.. Vorher will ich dir noch etwas schenken... Ich war so frei Malice ein Kleid für dich besorgen zu lassen.", meinte er und seine Hand lag auf der Klinke einer anderen Tür. Er drehte seinen Kopf leicht und sah über die Schulter zu Amanda. "Ich hoffe, dass es dir gefällt..." Bei diesen Worten öffnete er die Tür und Malice kam herein - ein Kleid über ihre Arme und dann legte sie das rote Kleid über die Lehne des Sessels.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Mi Nov 10, 2010 12:03 am

Als Lucs Blick so offensichtlich auf ihrem Dekolleté verweilte, wollte sie schon den Ausschnitt ihres dünnen Kaschmirpullovers hochzupfen, entschied sich jedoch im letzten Moment dagegen. Solange ihm gefiel, was er sah, sollte es sie nicht weiter stören...
Der letzte Rest ihrer morgendlichen Lethargie verwehte, sobald sie das Kleid sah. Sie eilte zu dem Sessel und strich mit den Fingern bewundernd über den Stoff. Dann hüpfte sie zurück zu Luc und umarmte ihn, fast schon stürmisch. "Danke, es ist wirklich wunderschön", flüsterte sie glücklich. Hmm, vielleicht ist eine Umarmung etwas unangebracht... Sie löste sich von ihm, um ihm einen schüchternen Kuss auf die Wange zu geben.
"Darf ich das Kleid gleich anziehen?" Noch während sie auf seine Antwort wartete, ging sie zurück zum Sessel und hob es vorsichtig auf ihre Arme. Sie war drauf und dran, sich einfach in einen der angrenzenden Räume zu begeben, um sich ungestört umziehen zu können, als ihr einfiel, dass es sich möglicherweise um Lucs private Zimmer handelte. So hielt sie mitten in der Bewegung, mit der sie nach der Türklinke greifen wollte inne und schaute zu Luc. Nein, sie war auch frühmorgens nicht so dreist, ohne Erlaubniss irgendwelche Räume zu betreten.
"Ähm... Könnten sie sich vielleicht kurz umdrehen?", fragte sie ihn unsicher und begann demonstrativ schonmal damit, Knopf und Reisverschluss ihrer Jeans zu öffnen.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Mi Nov 10, 2010 10:33 pm

Luc war nicht wirklich auf die Umarmung vorbereitet gewesen und doch genoss er die Nähe zu Amanda. Er atmete tief ein und nahm ihren Duft in sich auf, ehe sie auch schon wieder weg war. Viel zu kurz für Lucs Geschmack war sie in seiner Nähe gewesen, doch der Kuss auf seine Wange ließ ihn das vergessen. Mehr.. er wollte mehr, aber er musste sich zusammenreißen. Immerhin wollten sie gleich zu einem Frühstück mit Rosiel.
Er betrachtete Amanda interessiert und es freute ihn, dass das Kleid bei ihr auf solche Begeisterung traf. Als sie ihn aufforderte sich umzudrehen hob er zwar eine Augenbraue kurz an, doch dann drehte er sich um, wie sie ihn darum gebeten hatte. "Wenn du es so willst...", meinte er in der Bewegung und dann sah er die Tür an, während er wartete. Die Versuchung sich einfach umzudrehen war so groß... Aber Luc versuchte nicht auch nur einen schielenden Blick. Nein, er würde Amanda genießen, wenn er sie haben würde. Es bestand kein Zweifel daran, dass er sie irgendwann haben würde.. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sie ihm und seinem Drängen nachgeben würde. Fragte sich nur, ob Luc es so lange aushielt...
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Mi Nov 10, 2010 11:32 pm

"Danke..." Hastig streifte sie ihre Klamotten ab und zog das Kleid an. Dabei warf sie alle paar Sekunden einen Blick auf Lucs Rücken, um sich zu vergewissern, ob er ihr auch wirklich nicht zuschaute. Dass er es anscheinend nichtmal versuchte, weckte Vertrauen in Amanda.
Als sie fertig war, sah sie an sich herunter. Ohjee, das ist eindeutig eines der Kleider, zu denen man auf keinen Fall einen normalen BH tragen sollte, schoss es ihr durch den Kopf, denn egal wie sehr sie an dem Ausschnitt des Kleides auch herumzupfte, er sass einfach zu tief, als dass er den oberen, mit Spitzen besetzten Rand ihres BHs überdecken konnte. Unsicher biss sie sich auf die Lippe, konnte sich dann aber dazu durchringen, nochmals aus den Ärmeln zu schlüpfen, das Kleid über ihre Schultern bis zur Taille hinunterzuschieben und den BH einfach auszuziehen. Einige Augenblicke später sass das Kleid perfekt. Obwohl ihr Dekolleté jetzt schon ziemlich aufreizend aussah, musste sie sich eingestehen, dass sie, eingehüllt in dem dunkelroten, wunderbar weichen Stoff garnicht so schlecht aussah.
Sie tapste zurück zu Luc und geriet einen Moment in Versuchung, ihm einfach von hinten die Arme um den Oberkörper zu schlingen und ihr Gesicht gegen seinen Rücken zu schmiegen - aber irgendwie traute sie sich dann doch nicht. "Gut, von mir aus können wir los", verkündete sie stattdessen.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Do Nov 11, 2010 8:13 pm

Als Luc ihre Worte hörte schielte er kurz nach hinten zu Amanda und sah, dass sie das Kleid trug. Also wandte er sich nun ganz um und er betrachtete Amanda in Ruhe, ließ sich nicht anmerken, wie er das Kleid fand. Er verschränkte hinter seinem Rücken seine Arme und dann schritt er einmal um Amanda herum - einen prüfenden Blick auf sie werfend. Hinter ihr blieb er stehen und dann trat Luc an Amanda heran, um sich leicht vorzubeugen und ihr leise ins Ohr zu flüstern: "Das Kleid steht dir wirklich sehr gut... Ich mag, dass es so wenig im Verborgenen hält." Auf seinem Gesicht breitete sich ein leichtes Schmunzeln aus und er fing an mit einem Ring an seinem Finger herum zu spielen. Er ging wieder zu der Tür hinüber und öffnete diese, nun damit Amanda hinaus gehen konnte und nicht wie eben, dass Malice eintreten konnte.
Zu gerne wäre er nun hier geblieben und hätte sich näher mit Amanda beschäftigt, aber Rosiel wartete auf sie. Also musste Luc schon wieder seine Wünsche hinten anstellen. //Das kommt mir langsam ein wenig zu oft vor...//, grummelte er leise in Gedanken und bei der Hand die sich um die Klinke schloss wurde die Haut an einigen Stellen weiß, weil er seine Muskeln so anspannte. Sein Glück war wohl, dass dieses Haus und alles darin ziemlich massiv war, sonst hätte man sich fast sicher sein können, dass er die Tür kaputt gemacht hätte.
Nachdem Amanda hinaus war ließ sich Luc von Malice die Karten geben, die er von Adam in die Hand gedrückt bekommen hatte. Adam erwähnte etwas von einem Wagen und pünktlich auf die Minute unterrichtete der kleine Dämon ihn, dass genau dieser gerade auf sie wartete. Luc wandte sich an der Haustür Amanda zu und betrachtete sie noch einmal eingehend. Ja, sie sah wirklich schön darin aus. Für Luc war es ein ungewohntes Gefühl ein Hemd zu tragen, doch den schweren Mantel nahm er nur mit, weil er fand, dass es ohne ein wenig unelegant aussah. Nein, es interessierte ihn nicht, was andere wollten, aber Luc machte gerne einen gepflegten und eleganten Eindruck, bevor er sich an seinen Opfern vergnügte. Rosiel aber war dieses nicht und trotzdem... wer weiß, ob sich nicht doch eine Gelegenheit bietet. Leider war sich Luc nicht ganz sicher, ob Amanda das mitbekommen sollte und sie raus zu halten würde schwierig werden.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Do Nov 11, 2010 8:55 pm

Amanda lief rot an, als sie seine Worte hörte. Trotzdem straffte sie sich, und senkte den Blick nicht; sie wollte sich nicht so leicht in Verlegenheit bringen lassen.
Nachdem sie durch die Türe getreten war, sah sie sich kurz um und konnte am Strassenrand die Umrisse eines Autos ausmachen, das ganz offensichtlich auf Luc wartete. Als sie ihn fragen wollte, ob sie schon einsteigen konnte -es war eindeutig noch zu kühl, um in einem kurzärmligen Kleid draussen herumzustehen-, sah sie, wie Malice ihm etwas in die Hand drückte. Sie fragte sich, ob er mit dem Dienstmädchen wohl auch was am laufen hatte. Ruckartig drehte sie sich um und stelzte zum Auto, zog die Türe auf und liess sich auf die Rückbank sinken. Dieser Frage werde ich die nächsten Tage irgendwie nachgehen müssen... Eifersucht stieg in ihr hoch, und sie schimpfte sich selbst dafür, kniff sich in die zarte Haut ihres Handrückens.
"Ähm... Guten Morgen. Luc kommt gleich", sagte sie an den Chauffeur gewandt. Dann rutschte sie auf dem nicht ganz billig wirkenden Polster hinüber zum andern Fenster, lehnte den Kopf dagegen und schloss die Augen. Nur mühsam konnte sie ein erneutes Gähnen unterdrücken. Es gab doch wirklich nichts einschläfernderes, als im Dunkeln in einem Auto zu hocken. Rosiel... Wer sich hinter diesem Namen wohl verbergen mag? Ein normaler Mensch, oder jemand wie Luc? Jemand, der anders ist... Sie versuchte, sich sein Gesicht vorzustellen. Markante Züge, dichtes, langes Haar, wahrscheinlich rot, eine jede Menge Sommersprossen und ein langer Bart. Vielleicht ist er ja ein Hippie? Während diesen albernen Gedanken nickte sie leicht ein.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Do Nov 11, 2010 9:20 pm

Luc fuhr sich leicht durch seine Haare und der Dämon kletterte zu seiner Schulter hinauf. "Wollt ihr wissen, was ich gesehen hab, Meister?", meinte er mit leicht hinterhältigem Unterton. Luc war versucht ihn einfach von der Schulter zu tippen, während er auf dem Weg von seinem Haus zur Straße war. "Rede nicht in Rätseln und komm zum Punkt.", knurrte er leise. "Ich bin mir sicher, dass ihr dieses Gör auch gern gesehen hättet. Zumindest scheint es mir so, als wenn ihr starkes Interesse an ihr hegt." Luc zog leicht seine Augenbrauen zusammen und fing wieder an an seinen Ringen herumzuspielen. "Was willst du damit andeuten?", erklang es gefährlich leise von Luc. "Naja, ich frage mich, warum ihr euch nicht nehmt was ihr wollt, immerhin ist sie nicht ganz ohne..." Etwas, das wohl ein Grinsen war breitete sich auf dem Gesicht des Dämons aus. "Versteck dich... Später will ich mich gerne noch einmal mit dir unterhalten.", brummte Luc, als er an dem Auto angekommen war.
Er öffnete die Tür und ließ sich auf der anderen Seite auf den Rücksitz sinken, ehe er die Tür etwas zu schwungvoll wieder zu schlug.
"Wir können los.", meinte Luc und er konnte seine schlechte Laune nicht gut verbergen. Die Worte des Dämons hatten ihn ziemlich verstimmt und er wusste nicht einmal wieso. Doch als er bemerkte, dass Amanda leicht eingenickt war tat es ihm leid seine Gefühle nicht unter Kontrolle gehabt zu haben. Wäre er nur nicht zu grob zu der Tür gewesen... Aber nun konnte er es auch nicht ändern und er war froh, als sie los fuhren.

Amanda, Luc>>>> Rosiels Appartment
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Di Jan 18, 2011 9:28 pm

Docks <<< Luc, Amanda

Zu Beginn der Autofahrt suchte Amanda ihre Gedanken fieberhaft nach einem Gesprächsthema ab. Doch obschon es ihr eben gerade noch so leicht gefallen war, sich ungezwungen mit Luc zu unterhalten, wollten ihr nun einfach keine erwähnenswerten, angemessenen Worte einfallen. Malices Anwesenheit machte es auch nicht unbedingt leichter, im Gegenteil. Darf sie überhaupt fahren? Ist sie mit nur einem Auge nicht zu eingeschränkt? Obwohl diese Frage ihr einigermassen wichtig schien, stellte Amanda sie natürlich nicht – es wäre wohl etwas von Taktlosesten gewesen, was das feinfühlige Mädchen je in ihrem Leben gesagt hatte.
Schliesslich resignierte sie und ergab sich in das Schweigen, welches die gesamte Fahrt über andauerte. Mehr als einmal wünschte sie sich unterwegs, sie hätte einen Kaugummi oder etwas, an dem sie herumspielen konnte, um sich ein wenig abzulenken. Stattdessen musste sie sich damit begnügen, den Bäumen, Menschen, Häusern und andern Autos dabei zuzusehen, wie sie draussen vorbeirauschten.
Heilfroh, als sie schliesslich vor der Villa vorfuhren, stieg Amanda aus dem Auto, kaum dass dieses zum Stehen gekommen war. Während sie auf Luc wartete, betrachtete sie den Wagen von aussen, und sie fühlte sich ziemlich kleinmütig, als sie vor ihrem inneren Auge denselben Wagen nochmals sah, nur mit verbogener Stossstange, zerkratztem Lack, eingeschlagenen Scheiben… Ob das mit den Fahrstunden wirklich eine gute Idee war?
Bevor ihre eigene Fantasie sie noch mehr einschüchterte, wandte sie sich etwas enorm viel Schönerem zu – genauer gesagt jemandem. Dieses Mal gelangte ihr Blick gar nicht bis zu seinem anmutigen Gesicht oder seinem perfekten Körper, sondern verweilte bereits bei seinem Haar. Sie verspürte den Wunsch, mit den Fingern hindurchzuwuscheln… Aber das würde` vetraut‘ aussehen, und davon wäre `man‘ ja nicht `begeistert‘, rief sie sich seine Worte ins Gedächtnis. So nahm sie den Blick von ihm und schaute etwas verlegen zu Boden (Hoffentlich denkt er jetzt nicht, ich hätte ihn angestarrt…), während sie mit kleine Schritten auf ihn zuging und etwa einen Meter vor ihm stehen blieb. Dann sah sie mit einem fragenden 'und jetzt?‘-Blick zu ihm auf, schliesslich wusste sie nicht, was er jetzt zu tun gedachte und ob sie sich bis zum Abend selbst beschäftigen sollte.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Do Jan 27, 2011 9:59 pm

Luc stieg mit einem leichten Seufzen aus und gab Malice noch ein paar Aufgaben, ehe er auf Amanda wartete. Kurze Zeit schien sie ein wenig abgelenkt gewesen zu sein. Vorallem die Autofahrt über war es sehr ruhig gewesen, doch Luc hatte diese Ruhe auch genossen. Als sie ihn nun mit diesem fragenden Blick ansah, schenkte er ihr ein angedeutetes Lächeln. Mit einer Hand fuhr er sich durch die grauen Haare und blickte zum Himmel hinauf. "Der Tag ist noch lang... Bis zum Abend haben wir noch einige Zeit, also was würdest du gerne tun?", fragte er und aus dem Augenwinkel sah er zu Amanda hinüber.
Der kleine Dämon kam gerade angelaufen, da er zusammen mit Malice das Auto weggebracht hatte. Seine kleinen Arme waren leicht erhoben, damit er besser das Gleichgewicht halten konnte und sein Schwanz schwang von einer zur anderen Seite, damit er bloß nicht hinfiel. Bei Luc angekommen kletterte er an ihm hinauf und setzte sich auf dessen Schulter. Luc war es schon gewohnt den Kleinen bei sich zu haben und so beachtete er den kleinen Quälgeist nicht weiter, doch als dieser zu Reden anfing hörte er ihm trotzdem zu. "Ich habe einigen der Dämonen gesagt, dass sie sich zurückziehen sollen. Jedoch bleibt die Grundtruppe wie immer im Haus. Ein paar haben ihre eigenen Quatiere aufgesucht und ein paar andere konnten nicht wirklich überzeugt werden und so haben sie vor ihre Rundgänge einfach ein wenig mehr in die Länge zu ziehen.", informierte er schon wieder unbeschwehrt.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Do Jan 27, 2011 10:28 pm

Sobald Malice weg war und Amanda sich nun wieder unbeobachtet fühlte (abgesehen von Luc natürlich), fühlte sie sich gleich sehr viel wohler. "Würden Sie mir noch einen Teil des Hauses zeigen? Nicht dass ich noch in Versuchung komme, auf eigene Faust eine 'Entdeckungstour' zu unternehmen." Den zweiten Satz sprach sie scherzhaft aus - es war wohl besser, wenn Luc nicht wusste, dass sie tatsächlich bereits mit dem Gedanken gespielt hatte. "Wenn Sie keine Lust haben, können wir natürlich auch irgendetwas anderes machen", fügte sie rasch hinzu, ehe auch sie ihre Aufmerksamkeit auf den kleinen Dämonen lenkte.
Mit einem halb unterdrückten Kichern drehte sie sich ein wenig von dem Geschehen weg. Es sah aber auch zu drollig aus, wie der Kleine da angewatschelt kam. Erst als er zu sprechen begann, sah sie wieder zu ihm und Luc hinüber. Aus seinen Worten wurde sie allerdings überhaupt nicht schlau. Sie hatte nur plötzlich das Gefühl, vielleicht doch nicht so unbeobachtet zu sein. Skeptisch betrachtete sie die Villa, halb in der Erwartung, hinter einer der Statuen auf den Dächern einen Zombiekopf hevoräugen zu sehen.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Do Jan 27, 2011 11:15 pm

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich etwas hinter den Statuen versteckte, war wohl sehr gering. Hingegen musste man bei diesem Haus eher damit rechnen, dass diese aus Stein gehauenen Leiber selbst zum Leben erwachten. Nicht umsonst würde Luc die Villa niemals hergeben, denn ein Unwissender könnte mit den ganzen Vorzügen gar nichts anfangen. Allein Luc meinte alle Geheimnisse hinter und um die Mauern erkundet zu haben und selbst da war er sich nicht zu sicher.
"Natürlich kann ich dir noch einige Teile zeigen, aber ich glaube kaum, dass du an der Bibliothek oder an anderen Räumen interessiert bist. Oder irre ich mich da etwa?", fragte Luc und zwinkerte Amanda unauffällig zu. Dann erst wandte er sich an den Dämon und nickte leicht. "Ich habe verstanden. Es ist wohl besser, wenn einige die Tore bewachen. Ich mag es einfach nicht, wenn Unbefugte zu viel Aufsehen in der Stadt erregen. Lieber ist es mir, wenn ich die Kontrolle darüber habe, was sie tun und sie mir gehorchen statt wild hier zu wüten." Der Dämon nickte nur bestätigend und dann war er wieder ruhig, sodass sich Luc Amanda zuwenden konnte.
"Was hälst du also davon? Kann ich dich mit vielen alten, neuen, dicken und dünnen Büchern begeistern?", fragte er und ging nun langsam zur Haustür. Davor blieb er stehen und ließ erst Amanda eintreten, nachdem man ihnen geöffnet hatte. "Interesse?"
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Do Jan 27, 2011 11:49 pm

"Ja, ich liebe Bücher", meinte sie mit dezenter Begeisterung in der Stimme. "Früher, als ich noch zu Hause gewohnt habe, reichten selbst die drei grossen Regale in meinem Zimmer nicht aus, um all meine Bücher darin unterzubringen. Mitlerweile habe ich mich allerdings von den meisten getrennt." Kurz überlegte sie, ob sie ihm den Grund dafür auch nennen sollte, entschied sich jedoch dagegen. Warum sollte sowas einen Mann wie ihn auch interessieren?
Ein wenig Wehmut stieg in ihr auf, als sie an all ihre Abendteuer- und Fantasywälzer dachte, die sie vor etwas mehr als einem Jahr einfach in Papiertüten gesteckt und unter einer Parkbank zurückgelassen hatte. Wahrscheinlich waren sie im Müll geladet. Natürlich hätte das Mädchen sie auch an einen Flohmarkt verkaufen können, aber wozu? Sie brauchte kein Geld.
Mit einem dankenden Lächeln trat sie durch die Tür, die Luc ihr aufhielt. Ohne es wirklich zu beabsichtigen, sprach sie nun trotzdem aus, was ihr vorhin durch den Kopf gegangen war. "Aber irgendwie sind Bücher auch gefährlich, finden Sie nicht? Naja, das klingt jetzt etwas seltsam. Aber eine Zeit lang hab ich mich glaub ich zu sehr darin vertieft. Nach einer Weile hätte ich alles dafür gegeben, um in die Welt eines meiner Lieblingsbücher schlüpfen zu können." Nachdem sie geendet hatte, warf sie ihm einen kurzen Seitenblick zu. Hielt er sie jetzt vielleicht für verrückt?
"Also, wo ist die Bibliothek?", fragte sie, nun wieder unbeschwert, während sie sich umsah.
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BeitragThema: Re: Lucs Anwesen   Mo Jan 31, 2011 1:34 pm

Was für weise Worte Amanda doch da sprach... Das gab ihr schon wieder einen Pluspunkt bei Luc und dieser legte, ungeachtet seiner eigenen Worte, einen Arm um Amandas Taille. Während er sie so die Treppe hinauf und in Richtung Bibliothek führte, dachte er noch einmal über ihre Worte nach.
"War das der Grund, warum du dich von vielen Büchern getrennt hast? Weil du mehr in der Welt zwischen den Seiten, statt in der realen Welt gelebt hast?" Er fragte nicht, ob er überhaupt fragen durfte. Er tat es einfach. Entweder sie antwortete ihm oder sie tat es nicht. Luc war inzwischen schon so weit, dass er Amanda auf einer Ebene mit sich sah. Gleichgestellt mit ihm. Wenn er etwas nicht wollte, tat er es auch einfach nicht und wenn er etwas wollte holte er es sich. Genau das gleiche sah er nun auch für Amanda, selbst wenn er seine Bedürfnisse immernoch über ihren sah. Das würde dann wohl doch noch etwas dauern, bis sich das änderte.
Lautes Motorengeräusch war zu hören und Luc versteifte sich leicht, blieb vor der letzten Stufe stehen. Das Geräusch verstummte und man hörte, wie eine Frau jemanden dazu aufforderte ja gut mit dem Baby umzugehen, da sie ihm wohl demnächst ziemlich schreckliche Dinge antun würde. Die Tür schwang auf. Das Klackern von hochhackigen Schuhen auf Marmor erfüllte den ganzen Vorraum. "Luuuuciiiiiiii" Ein ertickendes Geräusch von Luc antwortete, ehe die Frau die Treppe hinaufgerannt kam und ihn aus der Umarmung riss. Sie landeten beide auf dem Boden des ersten Stockwerks. Sie auf Luc und Luc nach Luft schnappend. "Schön... das du mal wieder vorbei schaust...", krächzte er. Das Gewicht machte ihm weniger aus, als Amandas Reaktion auf die Frau. So versuchte er irgendwie unter ihr hervor zu kommen, stieß sie von sich weg und saß dann auf dem Treppenansatz.
Die Frau stand nun einige Stufen unter ihnen und sah Luc leicht schmollend an. "Was ist denn das für eine Begrüßung? Erst drehst du dich nicht zu mir um und nun tust du so, als wenn du schon nach der Umarmung halb tot wärst. Das war früher aber nicht so!" Erst jetzt wandte sie ihren Blick Amanda zu. "Und wer bitte ist das?", fragte sie abwertend, wie sie immer Lucs neue Erwerbungen behandelte.
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